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Matthias Politycki Radio

ausgewählte Pressestimmen

Das Schweigen am andern Ende des Rüssels


"ein Lesevergnügen"
     (Kristian Thees, Der gar nicht böse Lesezirkel/SWR 3, 14/5/10)

„ein außergewöhnlich gutes und empfehlenswertes Buch“
     (Laslo Scholtze, literaturkritik.de)

„Mit Matthias Politycki erzählt ein wahrer Sprachartist Geschichten vom Reisen, von grotesken, von komischen und von traurigen Erfahrungen, die Klischees aufbrechen, das Fremde vertraut un das Vertraute fremd erscheinen lassen, auf erheiternde und auf erschütternde Weise.“
     (Passauer Neue Presse, 1/2/2003)

„Wer artistische Prosa und ungewöhnliche Beobachtungen schätzt, wird dies hier lieben: heitere, komische oder traurige Momentaufnahmen aus der Fremde. Und weil Politycki nun mal ein Dichter ist und keien Reiseführer, kommt am Ende immer ein Stück Erkenntnis raus.“
     (Ira Panic, Hörzu, 6/12/02)

„Wenn Sie von demselben Autor den Weiberroman und Ein Mann von vierzig Jahren kennen und mehr als nur zu schätzen wissen; ja dann sind Sie froh, nein glücklich, wieder von dem Sound der detailgenauen Prosa und von dem ironischen Witz des Autors (...) eingefangen zu werden.“
     (Peter Höyng, Arbitirium – Zeitschrift für Rezensionen, 3/2002)

„Die Tektonik dieser Geschichten ist flüssig wie Wasser, ihre Konsistenz leicht wie Luftblasen. (...) Das ist nicht die dandyhafte Langeweile eines Literaturreisenden à la Stuckrad-Barre, sondern mehr wie ein raues Hüsteln, die kleine Träne im Augenwinkel eines postmodernen Sentimentalisten.“
     (Beatrix Langer, Neue Zürcher Zeitung, 9/4/02)

„Wer Erzählungen mag, weil man vor dem Einschlafen noch eben eine ganze Geschichte zu Ende lesen kann, sollte nicht nach diesem Buch greifen, denn für dieses sollte man hellwach sein, nicht ein Detail sollte man sich entgehen lassen. (...) Dazu kommt ein immer wieder durchscheinender tiefgründiger Humor; all das macht dieses Buch zu einem absoluten Hochgenuss für alle Fans dieser Literaturgattung.“
     (Suzanne König, WOXX – Luxemburg, April 2002)

„Auch in den 17 Erzählungen tritt uns (Politycki) nun als ein Meister von Komposition und unverwechselbarem Ausdruck entgegen. Stil prägend sind beispielsweise die dem Mündlichen abgelauschten Satzmelodien und Umgangssprachliches (...). Als Vorlesender eigener Texte ist der Autor übrigens hinreißend.“
     (Lutz Hoyer, Dresdner Neueste Nachrichten, 3/4/02)

„Eindrucksvoll vermittelt Politycki dem Leser das Gefühl, er befände sich selbst am Ort des Geschehens. Seine Geschichten greifen mitten hinein ins Leben (...). Da das alles mit viel Hintersinn und Fantasie beschrieben wird, bereitet die Lektüre viel Vergnügen.“
     (Darmstädter Echo, 14/3/02)

„Dem Wehgeschrei der Nostalgiker setzt Matthias Politycki ein Buch entgegen, das die großen Tragödien und Komödien des Massentourismus entdeckt und die Bürde, den Glanz seiner Helden. Der Hamburger Schriftsteller hat sich (...) als gesellschaftszugewandter Erzähler einen Namen gemacht; nun greift er Jean Pauls Vorschlag einer dichterischen Reiseapotheke für die Seele auf. Er spannt die Sprache zwischen Orten und Menschen aus wie ein Gespinst und läßt seine Reisenden als lebendige Weberschiffchen zwischen den Sehenswürdigkeiten in aller Welt hin und her fahren. (...) Die schönsten seiner Texte sind Metamorphosen. Sie erzählen noch einmal die große alte Geschichte von der Verwandlungsmacht der Existenz im Stoff der Leidenschaften. (...) Der ekstatische Zeitsprung, den die moderne Literatur immer wieder zum Gegenstand utopischer Spekulation machte und als Augenblick gesteigerten Daseins beschrieb, in dem eine transzendente Heimat aufleuchtet - hier, im Licht der vernunftkontrollierten Erfahrung, die Politycki beschreibt, ist er ein Augenblick leeren Schreckens in einem irdischen Jenseits. (...) Die eine eigentliche Heldin der Erzählungen bleibt naturgemäß ungenannt: die Sprache Matthias Polityckis.“
     (Sibylle Cramer, Deutschlandfunk, 3/4/02)

„Ein modernisierter Buster Keaton on tour, den Umschlag von Abenteuer und Tourismus auf den Punkt bringend, von einem Singsang des ‚Pitschin‘ zum anderen getragen, am Scheitern nicht scheiternd. Sozusagen vertikal strukturiert die Text-Collage den Augenblick, den der Schriftsteller nicht beschreiben kann, die Sekunde des Todes seines Vaters, die als Weltsekunde (als das abwesende Ganze der Welt, das Gleichzeitige schlechthin) in den einzelnen Episoden immer wieder auftaucht (...). Der Text speist gewissermaßen in die Zeit-. und Raummaschine Welt Daten ein, die durch gelassenes Schweigen eine Transformation zum Humanen hin erfahren.“
     (Walter Grond: Chronik des Collegium Helveticum, „Schreiben im Netz“,
     http://wiki.collegium.ethz.ch/bin/view/Collegium/ChronikSechzehn, 28/3/02)

„Amüsante Lektüre (...) für alle, die zu feig sind für ein anstrengendes Leben mit allzu häufigen Ortswechseln. Wie gut, daß sie bei anderen nachlesen können, was ihnen entgeht. (...) Und bei den teils aberwitzigen, teils tragischen und immer tief melancholischen Geschichten auch herzhaft lachen können“
     (Kurier, 16/3/02)

„Diese Sprachfülle, das Tempo und der Witz machen einfach glücklich!“
     (Signora, 1/02)

„Lustig sind diese Geschichten leider nicht. Eher könnte man sie als tragisch bezeichnen.“
     (Andreas Rumler, Deutsche Welle, Literatur, 5/3/02)

„Politycki vergeudet weder Zeit noch Zeilen.“
     (Good Life, März 2002)

„macht (...) Lust auf Urlaub“
     (Susanne Gehrmann-Röhm, Singener Wochenblatt, 19/2/02)

„Auffallend ist die Sprachmächtigkeit des Autors, die die Lektüre dieser Berichte (...) zu einem echten Vergnügen macht.“
     (Franz Holztrattner, Rezensionen.at, 2/02)

„Der Autor (versteht) den Spagat zwischen anspruchsvoller Literatur und verständlicher Schreibe.“
     (Brigitte Neufang-Hartmuth, Saarbrücker Zeitung, 4/3/02)

„Freunde realistischen Erzählens kommen beim ‚Schweigen am andern Ende des Rüssels‘ voll auf ihre Kosten und gelacht werden darf obendrein.“
     (Augsburger Allgemeine Zeitung, 1/12/01)

„aberwitzige Reise-Episoden“
     (Buchreport, 12/01)

„ganz leise, ganz sachte erzählt“
     (Sabine Beck, Landsberger Tagblatt, 29/11/01)

„scharf beobachtend, präzise, auch ironisch gefärbt, zynisch pointiert – häufig mit zwinkerndem Auge (geschrieben)“
     (Wolfgang Kroener, Rhein-Zeitung, 28/11/01)

„Der kleinsten Zeiteinheit in dieser hektischen Welt zu besonderer Aufmerksamkeit verhelfen zu wollen, eine ‚Akupunktur der Stille‘, die in fast romantischer Hinwendung auch eine demütige und glückliche Verbindung zur Schöpfung herstellt, das ist ein schöner Gedanke. Ihn zu fassen, gelingt Politycki meist in Geschichten, die mit dem Tod zu tun haben. (...) Hier changieren Erstaunen und Ohnmacht, Skrupel und Befremdung; Politycki gelingt das Kunststück, zwischen den Zeilen (...) in einer eigenen Mischung aus Sanftheit und Nüchternheit die eigene Hilflosigkeit zu fassen.“
     (Thomas Kraft, Frankfurter Rundschau, 27/11/01)

„Sprachlosigkeit als Leitthema – ungewöhnlich für einen wie ihn, der so viel zu sagen und erzählen hat.“
     (Sabine Letz, Die Welt, 26/11/01)

„Polityckis Talent ist es, in wenigen Verben und Adjektiven Landschaften und Leute zu schraffieren, und gibt es die Worte noch nicht, erfindet der Autor sie eben. (...) Ist das die Rockmusik in Buchstaben? Gekonnt auf jeden Fall.“
     (Petra Pauli, Esslinger Zeitung, 24/25/11/01)

„(Den winzigen Reisedetails) gewinnt Politycki in seiner Schilderung die ganze Skala der Fremdheitsgefühle ab, aber er macht dies mit so souveränem Humor, daß man sich ihn als Reisebegleiter wünscht: Wenn schon nichts klappt, dann wird es wenigstens lustig.“
     (Werner Fuld, Die Welt, 24/11/01)

„Mit den sehr sorgfältig komponierten Miniaturbildern dieses Buchs erweist sich Matthias Politycki als großer Erzähler. (...) Jetzt muß er nichts mehr beweisen. Er ist ein großartiger Schriftsteller.“
     (Werner Fuld, Die Welt, 24/11/01)

„ungemein spannend“
     (Cord Beintmann, Stuttgarter Zeitung, 23/11/01)

„wortbaustellenweit von simpler Reiseliteratur entfernt“
     (Tagesspiegel/Potsdamer Neueste Nachrichten – Ticket. 8.-14.11.01)

„Kopfkino“
     (Thomas Kraft, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 10/11/01)

„Wer (...) in Erwartung für gemeinhin totlangweiliger Globetrotterprosa die Hand vor den Gähnmund hält, dem darf Entwarnung gegeben werden.“
     (Applaus, 11/01)

„grotesk, komisch, traurig, meisterlich“
     (Abenteuer und Reisen, 11/01)

„Eine außerordentliche Lesetour. (...) 17 fein gewirkte Sprachkunstwerke.“
     (Max, 31/10/01)

„Bestechend genau beobachtet, eindringlich verfasst (...), kunstvoll komponiert (...), erfrischend direkt“
     (Gala, 25/10/01)

„Selten sind wir so begeistert gewesen ... Mal skurril, mal schreiend komisch – immer aber aus einem spannenden Blickwinkel. Großartig. (...) Matthias Politycki ist ein echtes Pfund in der deutschen Gegenwartsliteratur.“
     (www.bensonandhedges.de/gold, 10/01)

„mit süchtig machender Sprachraffinesse erzählt“
     (Leo – Rheinlandpfalz, 4/10/01)

„Exotische Schauplätze sind oft genug bloßes Eitelkeits-Accessoire von Schriftstellern, die damit ihre Weltläufigkeit illustrieren wollen. Hier sind sie der Motor von 17 wunderbaren Erzählungen.“
     (Tips – Bielefelder Stadtmagazin, 10/01)

„Hier changieren Erstaunen und Ohnmacht, Skrupel und Befremdung; Politycki gelingt das Kunststück, zwischen den Zeilen in einer eigenen Mischung aus Sanftheit und Nüchternheit die eigene Hilflosigkeit zu fassen.“
     (Thomas Kraft, Donau-Kurier, 10/10/01)

„Es ist ein großes Vergnügen, mit Politycki auf Reisen zu sein (...). Am Ende steht die Erkenntnis: Zu Hause im Lesesessel ist es auch ganz schön – zumindest solange es solche Bücher gibt.“
     (Christian Stahl, www.amazon.de)

„ein Dia-Abend in Buchformat“
     (Westfalenpost, 26/10/01)

„Wer als Autor in die Bereiche des Verstummens als sprachliches Versagen vordringen will, der muss sich seiner eigenen Sprache sehr sicher sein, muss so wie Politycki einen kompromisslosen Stil, zugleich spröde und scharf konturierend, geprägt haben. Und er muss Routine besitzen im Aufbau erzählerischer Spannung, muss mit Tempo und Dynamik spielen können, um die erzählte Handlung immer wieder anzuhalten und danach wieder zu forcieren“
     (Frank Pommer, Die Rheinpfalz, 24/10/01)

„Was sie (Touristen) in der Gruppe erleben – und mit ihnen der Leser, der sich manchmal halbtotlachen möchte, bis ihm das Lachen im Halse stecken bleibt – ist zum Teil so aberwitzig, grotesk und auch lächerlich, daß eben jene eine Sekunde der absoluten Stille nötig ist, die Politycki angesichts so vieler Sehens-Unwürdigkeiten sich und uns in allen Geschichten gönnt.“
     (Christiane Schwalbe, Radio Bremen, 21/10/01)

„Für mich wesentlich stärker als die Romane.“
     (Dagmar Härter, ekz-bibliotheksservice, 10/01)

„Wer sich nach Gregor Schattschneider, der Hauptfigur aus Polityckis Erfolgsromanen, sehnt, wird nicht ganz enttäuscht. Man könnte nämlich meinen, jener etwas flapsige Zeitgenosse berichtet uns von den entlegensten Orten.“
     (Peter Mohr, Bonner General-Anzeiger, 14/10/01)

„komisch, traurig, brutal, skurril, oft auch alles zugleich (...), die sinnvolle Ergänzung zu den beiden Schattschneider-Romanen (...) Damit löst er (Politycki) genau das ein, was er selbst als ‘neue deutsche Lesbarkeit‘ bezeichnet: Wer tiefer in die Materie einsteigt, dem eröffnet sich ein Kosmos von Bezügen und Sinnebenen. Doch auf der erzählerischen Ebene handelt es sich um einfach nur spannend zu lesende Geschichten.“
     (Carsten Heidböhmer, www.stern.de/kultur, 8/10/01)

„eine Überraschung“
     (Friedhelm Marx, Kölner Stadt-Anzeiger, 10/10/01)

„Politycki plaudert nicht Anekdoten, sondern schreibt Poesie. Und liebt, bei aller Offenheit fürs Amüsante, Bedrohliche, Melancholische, den größeren Zusammenhang. So sehr, daß er ihn für keine Pointe (...) zu verraten bereit ist.“
     (Lübecker Nachrichten, 8/10/01)

„Vielleicht ist das die einzige Form, in der uns das Grauen heute noch begegnen kann: in der Erfahrung, selbst ein Fremder zu sein.“
     (Volker Hummel, Zürichsee-Zeitung, 5/10/01)

„Diese sorgfältig in die Texte hineinkonstruierte Simultaneität macht aus der Sammlung eigentlich eigenständiger Geschichten einen in sich geschlossenen Erzählzyklus (...), in dem thematisch-stoffliche Disparität und formal-strukturelle Integrität verblüffenderweise völlig zur Deckung kommen. (...) ein wunderbares Buch“
     (Friedhelm Rathjen, DIE ZEIT, 4/10/01)

„deeply moving“
     (new books in german, autumn 2001)

„eine außergewöhnliche Weltreise, (...) unterhaltsam und skurril“
     (Lift Stuttgart, 10/01)

„schräge und intelligente Reisegeschichten“
     (Elle, 10/01)

„Politycki (...) entdeckt die in Nichtigkeiten versteckte Komik und Tragik des Reisealltags. Für Klischees ist kein Platz, eher schon für ein erheiterndes Abbild der Realität (...). Irgendwo hat jeder von uns Ähnliches erlebt – so bitter das ist.“
     (Günter Keil, GO München, 1/10/01)

„ein Reiseroman“
     (Prisma Fernsehzeitung, 29/9/01)

„Entwickelt er sich zum deutschen Bruce Chatwin? Mit dem Band ‘Das Schweigen am andern Ende des Rüssels‘ entpuppt sich Matthias Politycki als scharfsinniger, genau beobachtender Reiseschriftsteller.“
     (Harburger Anzeigen und Nachrichten, 22/9/01)

„ein im wahrsten Sinne des Wortes blendendes Leseerlebnis“
     (Sylter Spiegel, 12/9/01)

„Und Tschüss, du deutscher Alltag mit deinen verblasenen Liebesgeschichten! Deren gefeierter Chronist setzt hier auf die Kicks der Fremde & der Leser liegt flach vor Staunen. Schon irre, mit welchen Überraschungen dieser Autor aufwartet. Erbarmt sich für den Meister mal jemand vom Fernsehen?“
     (rtv Fernsehzeitung, September 2001)

„ein ungewöhnlicher Erzählungsband (...), gebaut wie ein Klappaltar, (...) reich mit Spiegelungen jeglicher Art versehen (...): Erzählungen von einem der auszog, das Fürchten zu lernen. (...) Schönheit und Schrecken liegen sehr dicht beieinander in diesem neuen Erzählband von M.P. (...) - Literatur der Globalisierung in des Wortes doppelster Bedeutung“
     (Denis Scheck, Büchermarkt, Deutschlandfunk, 21/9/01)

„(die Geschichten) haben Tempo und Biß“
     (Hamburger Abendblatt, Hamburg Live, 20/9/01)

„der Stil dieses Schriftstellers(...) ist (in diesem Buch) noch unverwechselbarer geworden. Auch wenn Unverwechselbarkeit nur schwerlich zu steigern ist, die Rhythmen, die präzisen Tempowechsel, das sorgfältige Drehen und zuweilen fast exzessive Wenden der Begriffe und – vor allem – ihrer Bedeutungen bewirken allerhöchsten Lesegenuß – daß man darob zuweilen fast vergißt, worum es eigentlich geht. Kurz: „Das Schweigen am andern Ende des Rüssels“ ist wohl der erste Roman, der nicht als solcher deklariert ist.“
     (Markus Bundi, Aargauer Zeitung, 11/9/01)

„Dieser Autor tut kaum etwas ohne System, spielerische Momente und Tiefsinn geben sich dabei die Hand.“
     (Markus Bundi, Aargauer Zeitung, 11/9/01)

„Prädikat: unbedingt empfohlen!“
     (Markus Bundi, Aargauer Zeitung, 11/9/01)

„Jede dieser Erzählungen für sich ist ein gleißendes Juwel mit scharfen Ecken. (...) Viel tiefer Sinn also, von leichter, kundiger Hand zu jener unverwechselbaren Sprache gebracht, die wieder mal auch von der Lust am Idiom lebt: Allein das, was Politycki aus Pidginenglisch macht, dem Esperanto des modernen Weltenbummlers, ist eine Reise in die nächste Buchhandlung wert.“
     (Ira Panic, Hamburger Morgenpost, 30/8/01)

„Geschichten (...) von einem, der was erzählen kann bis die Substanz knistert (...). Der Untervertrautes zu sagen versteht, in seiner dann doch schon recht vertrauten Kunst-Sprache, die in Wahrheit eine konzentrierte, in langen Jahren (...) kultivierte Sprach-Kunst ist, in der Neu-Leser sich (...) schwerelos zurechtfinden. Und Alt-Leser sich inzwischen so anregend daheim, so wohl situiert und intellektuell geborgen fühlen wie das nur bei Dichtern möglich ist, die ihre sehr eigene Sprache eben nicht nur gefunden, sondern daeüber hinaus konzentriert und kultiviert haben.“
     (Ira Panic, Hamburger Morgenpost, 30/8/01)

„stets mit viel Tempo erzählt“
     (Peter Mohr, Straubinger Tagblatt, 27/8/01)

„Politycki zeigt sich darin als geschliffener Stilist. (...) Seine Liebe zum Adjektiv treibt ihn stets zur nächsten Pointe voran. Er arbeitet mit bis ins Absurde gesteigerten Wiederholungen, mit listenhaften Aufzählungen, mit Übertreibungen und Versatzstücken eines weltweit gebräuchlichen (...) Pidgin-Englisch.“
     (Jörg Magenau, FAZ, 8/9/01)

„diese Erzählungen [führen] ins Zentrum einer Sehnsucht, die (fast) alle Reisenden umtreibt: die Suche nach dem Unvergeßlichen, dem einmaligen Erstaunen vor der Welt. Das findet Matthias Politycki im unverkennbaren Sound seiner hoch poetischen Sprache in fernen Ländern und in heimischen Regionen: tiefsinnig und dabei doch unterhaltend, so wie wir uns gute Literatur wünschen.“
     (Jürgen Abel, Literatur in Hamburg, September 2001)

„ein Buch über das Reisen und ein Buch über das Schreiben und die Arbeit des Schriftstellers bei der langsamen Verfertigung seiner Texte. Das klingt vielleicht kompliziert, ist aber anregend und sehr vergnüglich zu lesen.“
     (Heide Soltau, NDR 4 Info/Kultur, Buch der Woche, 31/8/01)

„Statt wehleidig und langatmig davon zu erzählen, daß es nichts zu erzählen gibt, sind seine [P.s] Texte witzig, temporeich, unterhaltsam – und sogar noch intelligent.“
     (Jörg Christiansen, Sylter Rundschau, 30/8/01)

„poetische Kabinettstückchen“
     (Jörg Christiansen, Sylter Rundschau, 30/8/01)

„Launig lesen sich diese Reisegeschichten, bizarr bisweilen. Aber es schwingt immer ein melancholischer Sound mit.“
     (Schweizer Illustrierte, 13/8/01)

„Politycki konstruiert kein Panoptikum schöner Orte, sondern baut ein Netzwerk von Geschichten, durch die sich leitmotivisch Grenzerfahrungen und Todesnähe ziehen.“
     (Volker Isfort, Abendzeitung [Interview], 24/8/01)

„(ein) Kurzgeschichtenband, der im Grunde keiner ist“
     (Melanie Robertson, Münchner Merkur, 24/8/01)

„Politycki [verknüpft] mit melancholischem Schalk Sequenzen von Glück und Schrecken zur großen Tour de monde“
     (marieclaire, September 2001)

„Hemingway meets Ionesco“
     (Bettina Schmidt, Sächsische Zeitung, 18/19/8/01)

"Langeweile findet nicht statt. Eine Verstörung bleibt.“
     (Bettina Schmidt, Sächsische Zeitung, 18/19/8/01)

„so traurig-komisch und spannend, daß man am liebsten gleich den Rucksack packen würde“
     ([Sandra Djajadisastra] Glamour, September 2001)

„amüsant und selbstironisch“
     (Alexander Altmann, tz München, 16/8/01)

„gut gemachte Geschichten voll schillernder Atmosphäre und mit feingesponnenen Motivfäden, die sich durchs ganze Buch ziehen (...) ein anregendes, angenehm zu lesendes Buch“
     (Alexander Altmann, tz München, 16/8/01)

„ein kleines Ereignis“
     (Alexander Altmann, tz München, 16/8/01)



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