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ausgewählte Pressestimmen

Samarkand Samarkand


"Mit Kaufner taucht der Leser in eine Lebenswelt ein, die der Autor aus eigenen Reisen kennt und deren Menschenschlag und Kultur er eindringlich beschreibt. Ein Buch, düster und geheimnisvoll wie die Berge, in denen die Hauptfigur sich zu verlieren droht."
     (Walter Brunhuber, Buchprofile, April 2014)

"verdammt atmosphärisch und einfach wunderbar geschrieben"
     (Kristian Thees, Der gar nicht böse Lesezirkel/SWR3, 28/3/14)

"eine faszinierend düstere Dystopie (...), mit narrativer Rasanz erzählt"
     (Walter Buckl, Donau-Kurier, 27/3/14)

"In 'Samarkand Samarkand' entfaltet sie [die Faszination für die Welt hinter den bekannten Horizonten] eine exotische Spannung, deren Knistern bis in die Sprache hinein zu spüren ist. [...]  Detailscharf zeichnet der Roman eine Welt, die im Schein der präzisen Beschreibung irreal wird. Es geht ums Ganze, doch worin besteht dieses Ganze? Die Vorstellung einer möglichen Zukunft evoziert ein komplexes Gewirr von Ahnungen und Ängsten, die für Politycki eine zentrale Frage aufwerfen. Wie bewahren wir das aufgeklärte Fundament der europäischen Kultur? Darum geht es in diesem Buch, nicht um Leitkultur und Nostalgie."
     (Beat Mazenauer, http://www.literaturkritik.de, 26/2/14)

"ein dicht gewebter Text, in dem die Grenzen zwischen (fingierter) Wirklichkeit und (wirklichem) Mythos aufgehoben sind und die Prosa der Verhältnisse und die Poesie des Herzens mächtig durcheinanderwirbeln"
     (Werner Jung, Junge Welt, 12/2/14)

"Es ist ein verstörendes Szenario, weil es, von heutigen Gegebenheiten ausgehend, denkbar scheint. Politycki zeichnet ein opulentes Landschafts- und Sittengemälde. (...) Aber "Samarkand Samarkand" ist weit mehr als ein guter Abenteuerroman. Es ist ein Roman, der sich im Kern um die Gültigkeit von Werten dreht."
     (draußen!,  Februar 2014)

"Eine Mischung aus Fantasy und Politikroman mit vielen Bezügen zur Gegenwart, Geschichte, zum wilden Bergleben an der Seidenstraße und mit einer anrührenden Liebesgeschichte."
     (Rüdiger Sareika, Der evangelische Buchberater, 1/2014)

"Im Mittelpunkt steht der Schauplatz. Um ihn kreist der Text."
     (Michael Stadler, Salzburger Nachrichten, 30/1/14)

"Matthias Politycki, einer der bekanntesten deutschen Schriftsteller der Gegenwart, bewährt sich einmal mehr als Erzähler und als politisch-philosophischer Analytiker."
     (Felix Schneider, 52 beste Bücher/Schweizer Radio und Fernsehen SRF 2 Kultur, 19. u. 25.1.2014)

„ein Abenteuerroman, an dem womöglich auch Karl May seine Freude gehabt hätte“
     (Rosemarie Tuchelt, Doppelkopf/hr-2, 30/12/13)

„Ein praller Abenteuerroman aus der gewaltigen Bergwelt Zentralasiens“
     (Johannes Preßl, bn Bibliotheksnachrichten, 4/2013)

"Matthias Politycki hat einen grandiosen Abenteuerroman vorgelegt mit Naturbeschreibungen, die ihresgleichen suchen. Er ist buchstäblich bis zur letzten Zeile spannend, dazu (...) entwirft er eine (...) Zukunft, die, so überraschend sie möglicherweise zunächst daherkommt, glaubhaft erscheint, was vor allem an der überwältigenden Sprache liegt. Sie entwickelt einen enormen Sog und nimmt den Leser unweigerlich mit, wohin auch immer."
     (Michael G. Fritz, Dredner Neueste Nachrichten, 27/12/13)

"Der Weltreisende und große Geschichtenerzähler Matthias Politycki entwirft in seinem Roman "Samarkand Samarkand' eine finstere Zukunft. (...) Intensiv, wortgewaltig, provokativ und bedrückend gut."
     (Renate Pinzke, Hamburger Morgenpost, 19/12/13)

"Ein abenteuerlich politischer Zukunftsroman."
     (Helmuth Schönauer, Lesen in Tirol, 13/12/13)  

"Mag es noch so abenteuerlich rätselhaft in dem Roman zugehen – nach der atemberaubenden Lektüre wissen wir entscheidend mehr, nicht nur über das Geschehen in fernen Weltgegenden, sondern auch über das Dasein überhaupt und die zahlreichen Geheimnisse unter den Schädeldecken."
     (Heinz Neidel, Nürnberger Nachrichten, 30/11/13)

„Polityckis Roman ist eine mitreißende Abenteuergeschichte, und es ist unzweifelhaft, daß sie nicht als eine Schreckensvision, sondern als eine in die nähere Zukunft verlängerte Darstellung der Gegenwart gedacht ist. Die Konflikte, die uns umtreiben, hat Politycki verdichtet und weitergedichtet.“
     (Christoph Schröder, Buchjournal 6/2013)

"Aus der atmosphärischen Dichte des Textes spricht die selbst erlebte Realität."
     (Heiko Rehmann, Reutlinger General-Anzeiger, 28/11/13)

"Dieses Buch ist: ein Abenteuerroman, ein Reiseroman, ein Politkrimi, ein Zukunfts- und Kriegsszenarium, eine große märchen- und sagenumwobene Gegenwartserzählung."
     (Sabine Neubert, Neues Deutschland, 23/11/13)

„Das Gebirgigste, Steinigste, Wildeste, Kühnste und Gefährlichste, was es an deutscher Romanliteratur derzeit zu lesen gibt"
     (Hajo Steinert, Büchermarkt/Deutschlandfunk, 15/11/13)

„ein [...] fulminanter Roman [...], für dessen Konstruktion, Anlage und Ausführung scheinbar veraltete Begriffe hervorzuholen sind: die Pranke des Autors, der allwissende Erzähler, der Roman als Breitwandgemälde. [...] [Politycki] schreibt so geschmeidig, so rhetorisch geschliffen, so wortmächtig, so atmosphärisch beschwörend wie kaum ein anderer deutschsprachiger Autor seiner Generation.“
     (Alexaner Kluy, Album/DER STANDARD, 2./3.11.2013, http://derstandard.at)

„Der Titel verspricht einen Zauber, den die Geschichte vollumfänglich einlöst.“
     (Anne Rüffer, Lieblingsbücher/emotion, 1/11/13)

„Ein Buch wie eine Expedition in (...) die Tiefe der menschlichen Psyche.“
     (InStyle, November 2013)

"eine packende Odyssee durch fremde Welten"
     (Zuhause Wohnen, Heft 11/November 2013)

„ein literarisches Spiel mit den Ängsten unserer Zeit“
     (ZiB 2/ORF-Fernsehen, 31/10/13)

"etwas anderes als die üblichen ich-verliebten Romanszenarios, die uns erzählen, wie schwer es ist, jung zu sein"
     (Klaus Walther, Freie Presse, 25/10/13)

„Es ist gut, daß wir in der Gegenwartsliteratur auch einen literarischen Draufgänger haben, der sich mit halben Sachen nicht abgibt. Und der vor allem eines kann: schreiben. Gut schreiben.“
     (Hajo Steinert, Tagesanzeiger, 21/10/13)

"Als Beschreibung europäischer Grenzerfahrungen zwischen dem 'Leeren Berg' und dem 'Tal, in dem nichts ist' kann er [der Roman] es jederzeit mit ähnlichen Projekten von Michael Roes bis Christoph Ransmayr aufnehmen."
     (Martin Halter, Badische Zeitung, 19/10/13)

"Man erlebt als Leser an sich selbst die Umwertung der Werte (...) – im Verbund mit einer geradezu morgenländischen Fabulierlust"
     (Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 15/10/13)

"ein Abenteuerroman des Geistes"
     (Denis Scheck, ARD-Bühne, 12/10/13)

"Schließen Sie die Augen, sagen Sie zwei Mal 'Samarkand Samarkand' beim Lesen dazwischen – so kann man diese Stille und diesen Wahnsinn des Buches wirklich genießen."
     (Ernst A. Grandits, 3sat, 11/10/13)

"In Samarkand Samarkand geht es um existenzielle Fragen. Es geht um das Leben. Ein wahrer Monolith unter all den lauwarmen Unterhaltungsromanen, die den Buchmarkt überschwemmen."
     (Carsten Heidböhmer, http://www.stern.de, 9/10/13)

"ein Abenteuerroman im besten Sinn, der (...) beweist, daß die Reisen im Kopf oft die besten sind"
     (Gabie Hafner, http://www.muenchner-kirchennachrichten.de, 7/10/13)

"Die Geschichte, utopisch und abenteuerlich, bannt den Leser, zieht ihn hinein und macht jede Unterbrechung der Lektüre schwer. (...) Doch das Buch ist nicht nur Abenteuerroman und Dystopie, sondern hat viele poetische Momente."
     (Regine Krieger, Handelsblatt, 4./5./6.10.2013)

„Die Faszination für jene Welt hinter den bekannten Horizonten (...) verleiht ‚Samarkand Samarkand’ eine ganz eigene Spannung, deren Knistern bis in die Sätze hinein zu spüren ist. (...) ‚Samarkand Samarkand’ entfaltet eine suggestive Wirkung, in der alles in ein funkelndes, grelles Irrlicht getaucht wird, schwebend zwischen Himmel und Erde, zwischen Auftrag und Sinnlosigkeit. In dieser Vision einer Zukunft (...) spiegelt Matthias Politycki die existentiellen Ängste der europäischen Kultur und Zivilisation."
     (Beat Mazenauer, http://www.readme.cc, Okt. 2013)

"Solitär herausragend in diesem Herbst (...) Wer sich auf diese Reise einläßt, den erwartet garantiert kein Pauschalurlaub oder eine Studiosus-Tour, sondern eine hochspannende Expedition, von der man mit reicher Beute in unser Jammertal zurückkehrt."
     (Jens Sparschuh, Der Tagesspiegel, 29/9/13)

„Eine düstere Zukunftsvision, farbig und poetisch geschildert.“
     (Neue Presse, 28/9/13)

"Politycki erzählt eine opulente Geschichte, voll mit skurrilen Figuren (...). Über die Vielseitigkeit dieses Autors kann man nur staunen."
     (Martina Sulner, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 27/9/13)

"Das Buch entlässt den Leser mit dem Gefühl, eine utopische und doch durchaus vorstellbare Schreckensvision für die vor uns liegenden Jahrzehnte durchlebt zu haben. Die aber keine Angst macht vor dem Unbekannten, sondern auf tröstlich-entschlossene Weise Mut."
     (Christine Adam, Osnabrücker Zeitung, 17/9/13)

"eine episch breit angelegte Mischung aus Untergangs- und Abenteuerroman und eine mystisch düstere, blutige Zukunftsvision (...), in archaisch kraftvoller, lebenspraller und bilderreicher Sprache erzählt"
     (Dagmar Härter, ekz-Bibliotheksservice, August 2013)

"Matthias Polityckis Roman ist keineswegs eine übertriebene Zuspitzung – dazu muss man sich lediglich Bilder aus Syrien oder dem Irak vor Augen halten. Politycki hat bloß die Zeichen der Zeit in die Zukunft übertragen."
     (Kulturzeit/3sat, 12/9/13)

"Ein beängstigendes, aber auch ein phanstastisches Szenario. Der Kampf der Kulturen wird mit dieser Fiktion real."
     (Kulturplatz/Schweizer Fernsehen 1, 11/9/13)

„ein grandioses Schreckensszenario, das bis nach Asien greift (...) – und über eine Zukunft, die vielleicht schon längst begonnen hat.“
     (Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung, 7/9/13)

"Was für ein aufregender Stoff!"
     (Ralf Sziegoleit, Frankenpost, 6/9/13)

"Man merkt auch diesem (in mancherlei Hinsicht) starken Stück Literatur an, dass ihr Autor – wie schon für den "Herrn der Hörner" – ausgiebig vor Ort war und die Atmosphäre, die geschichtsträchtigen Geheimnisse, die Schönheiten und die (vergangenen und möglichen künftigen) Schrecken geradezu verinnerlicht hat. Und der zudem über eine Sprache verfügt, die es vermag, diese Schönheit, aber auch die Komplexität und Zerrissenheit wiederzugeben."
     (Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 5/9/13)

"Dieser Roman (bietet dem) Leser keinerlei weltanschauliche Gewissheiten, stiftet eher Unruhe. Die einzige Verlässlichkeit liegt – wie immer  bei Politycki – in seiner durchrhythmisierten Sprache, seiner ausgefeilten Stilistik. Hinzu tritt dieses Mal noch ein dramaturgischer Mumm, den man in der deutschen Gegenwartsliteratur sonst vergeblich sucht. Politycki wagt etwas – und gewinnt auf der ganzen Linie."
     (Hellmuth Opitz, http://fixpoetry.com, 4/9/13)

"Ja, Samarkand Samarkand ist ein Abenteuerroman, spannend, wie es sich gehört. Aber keiner, der schnell gelesen und schnell vergessen wird. Die düstere Prognose sich ausbreitender Bürgerkriege ist zu realitätsnah."
     (Gabi Rüth, Scala/WDR 5, 3/9/13)

"ein finsteres Poem, ein Abenteuerroman mit religiös-philosophischer Stimulanz (...). Matthias Politycki gewährt einen tiefen, einen geradezu magischen Blick in eine andere Zeit, in ein anderes Denken, auch ein gänzlich anderes Wertesystem. (...) Der Roman liest sich wie ein regelrechtes Menetekel."
     (Andreas Thiemann, WAZ, 3/9/13)

"Märchenhaft liest sich dieser Roman, er steckt voller Geschichten und Geheimnisse."
     (Heide Soltau, NDR Info, 3/9/13)

"Leseabenteuer!"
     (Buch des Monats/Bielefelder, September 2013)

"Samarkand Samarkand ist so etwas wie ein Karl-May-Roman aus den Schluchten hinter dem Balkan (...), eine wortgewaltige, orientalisch bunte Reise- und Abenteuererzählung, die bis zum Herzen der Finsternis vordringt.“
     (Martin Halter, FAZ, 23/08/13)

"Die karge, packende Wanderung (...) - ein Faszinosum"
     (tz münchen, 21/8/13)

"Eine Sprache, die einen reinsaugt, und ein Thema, das einen reinsaugt: Das ist auf jeden Fall ein Buch, das man so schnell nicht mehr vergißt."
     (Julia Westlake, Bücherjournal/NDR, 21/8/13, http://www.ndr.de)

"Im Gebirge gehen (...) und ein Ziel zu verfolgen – mit dieser Schilderung ist Matthias Politycki etwas ganz Außerordentliches geglückt. Ohne Almengrün, ohne Firnglitzern, ohne Gipfelsturm, ohne Kletter-Heldentum bleibt der Autor mit höchster schriftstellerischer Tapferkeit der Kargheit der endlosen Bergrücken treu – und macht sie für seine Leser zu einem Faszinosum: Steingrau kann von orientalischer Üppigkeit sein."
     (Simone Dattenberger, Münchner Merkur, 21/8/13)

"Bei aller Konkretion und Detailfülle, mit der Politycki die Bergwelt (...), die Atmosphäre in Samarkand, die Timur-Legenden und die (...) prächtigen Bauwerke Usbekistans bedenkt, belässt er die Erlebnisse und Gedanken Kaufners gekonnt im Mehrdeutigen, Befremdenden und Unbestimmten und lässt so seine Leser die fundamentale Unsicherheit seines Protagonisten und überhaupt der Welt im Jahre 2026/7 spüren."
     (Iris Buchheim, Diwan/Bayern 2, 17/8/13)

"Die Bedrohungen, von denen die Rede ist, sind täglich Bestandteil der Nachrichten. Im Buch rücken sie näher, werden Teil des Alltags. Manchmal braucht ein Roman ein Vierteljahrhundert, bis er ausgereift ist."
     (Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten, 17/8/13)

„Der neue Roman des Autors ist eine düstere Zukunftsvision, die gleichzeitig intelligente Unterhaltung bietet, den Kopf des Lesers nicht unterfordert und einiges an schwarzem Humor bereithält.“
     (Bettina Ruczynski, Sächsische Zeitung, 17.8.2013)

"ein Stück magischer Realismus an der Seidenstraße. Und ein starkes Stück, nicht nur literarisch. (...) Am Ende ist Kaufner allein. Aber der Leser bleibt bei ihm."
     (Gerald Giesecke, Aspekte/ZDF, 16/8/13, http://www.zdf.de)

"ein äußerst ungewöhnlicher, sehr eigenwilliger, im besten Sinne seltsamer Roman"
     (Frank Schmid, RBB-Kulturradio, 16/8/13)

"ein Abenteuerroman und eine düstere Zukunftsvision, eine Liebes- und Leidensgeschichte, politische Warnung und poetische Naturbeschreibung zugleich. Geschrieben in einem Deutsch, so schön, wie es nur wenige beherrschen gegenwärtig."
     (Jobst-Ulrich Brand, Focus 33/12.8.2013)

http://www.faz.net, 7/6/13


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