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ausgewählte Pressestimmen

Vom Verschwinden der Dinge in der Zukunft


"Wie schon im vorigen Band 'Die Farbe der Vokale' von 1998 präsentiert sich der Autor (...) als politischer wie ästhetischer Freigeist und glänzender Stilist. (...) Hier kann man einem klugen Zeitgenossen beim Nachdenken zuschauen. Und scharfsinniges Nachdenken bedarf der geschliffenen Formulierung. Diese kann der Leser bei diesem großen Prosaisten - der übrigens auch ein unterhaltsam witziger Lyriker in der Nachfolge Robert Gernhardt ist - in nahezu jeder Zeile erfahren."
     (Bernd Blaschke, literaturkritik.de, Oktober 2007)

"Ein Genuß sowohl in satirischer als auch literarischer Hinsicht"
     (Harald Peters, Die Welt, 6/9/07)

„mit hoher rhetorisch-stilistischer Präzision [...] ganz der europäisch-kantischen Aufklärung verpflichtet [...] beeindruckend radikal“
     (Sabine Rothemann, Rheinischer Merkur, 23/8/07)

"Fundamental ohne falsche Rücksichten"
     (Markus Bundi, Basellandschaftliche Zeitung, 30/7/07)

"gut geschrieben, scharf gemeint und politisch herrlich inkorrekt"
     (Neue Zürcher Zeitung, 28/7/07)

"In den 'bestimmten Artikel' steckt Zündstoff, und dem wachen Leser wird mit dem 'Verschwinden der Dinge in der Zukunft' ein Band in die Hand gelegt, der so schnell nicht ausgelesen ist."
     (Markus Bundi, Solothurner Zeitung u. Aargauer Zeitung, 21/7/07; Tagblatt, 29/12/07)

„Wie üblich polarisierend und provokant, individuell und ironisch, klug und kompromißlos, offenbaren die Texte einen hellwachen Verstand sowie viel Lebenserfahrung, ganz nach dem vorangestellten Motto: ‚Alt werden, ohne jung zu bleiben’. Ein Gewinn und Vergnügen für hochklassige gedankliche Auseinandersetzung.“
     (Dagmar Härter, ekz-Informationsdienst, 8/07)

„Viele der Kritikpunkte an der westlichen Zivilisation, die Politycki auch aus dieser [während seines Kubaaufenthaltes erfahrenen] existentiellen Verunsicherung heraus radikalisierte, sind nachvollziehbar und bringen oft ein Unbehagen auf den Punkt, das die neoliberale Deregulierung von Lebensstilen, sozialen Systemen und Werthaltungen in breiten Teilen der (intellektuellen) Bevölkerung hinterlassen hat.“
     (Evelyne Polt-Heinzl, Die Furche, 19/7/07)

„(...) demonstriert Politycki seine listige Kunst des Diskurses, die nicht zuletzt darin besteht, mit prägnanten Begriffen Gehör zu finden.“
     (Beat Mazenauer, Der Bund, 30/6/07)

„Ein schönes und interessantes und lesenswertes und kluges Buch (alles zusammen und alles zugleich) – nicht einfach eine Sammlung von Geschriebenem, sondern eine Sammlung von Glossen und Aufsätzen und Essays, die alle samt und sonders eine ganz 'bestimmte' Weltsicht, eine Perspektive auf die kulturelle Welt zeigen, die nicht selbstverständlich ist. Wenn die deutsche Kritik nicht so schwach auf der Brust wäre, müsste über dieses Buch ein Jubelschrei durchs Land dringen.“
     (Wolfgang Frühwald, 19/6/07)

„Das Lesebuch eines Autors mit eigenem Kopf – für Leser mit Spaß an Diskussionen und Argumenten.“
     (Literaturkurier, 14/6/07)

„Scharf beobachtet, leicht, ironisch.“
     (Karin Großmann, Sächsische Zeitung, 6/6/07)

„Bestechend ist Polityckis Stil. Der bekennende Nietzscheaner schreibt lakonisch mitreißend, ist darauf bedacht, vom ersten Satz an zu fesseln und Interesse zu wecken wie ein guter Journalist. Er polemisiert gekonnt“
     (Tobias Schwartz, Märkische Allgemeine, 2/6/07)

„zeigt Matthias Politycki als großen Stilisten auch in nicht-fiktionalen Texten (...) eloquent, stichhaltig (...) Das Lesebuch eines Autors mit eigenem Kopf“
     (FAZ.NET, Feuilleton, 14/6/07)


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