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 Hörbücher   Frauen. Naja. Schwierig.   ausgewählte Pressestimmen

ausgewählte Pressestimmen

Frauen. Naja. Schwierig.


"Matthias Politycki, Hellmuth Opitz und Steffen Jacobs durchstreifen die eher niederen Gefilde der schönsten Sache der Welt, und das mit jener schonungslosen Selbsterkenntnis, die dem Mann in lichten Momenten zu eigen ist: (...) Das ist so brillant vorgetragen wie von entlarvender Bösartigkeit. Soll man also böse werden mit diesen bösen Jungs? Schwierige Sache – denn letztlich wird hier alles durch den Kakao gezogen: die Schwächen der Männer, die Waffen der Frau. (...) Politycki glänzt als Mephisto der Liebe, der seinen Bukowski gelesen hat – während Jacobs dem Abend den lyrischen Schmelz verleiht und Opitz den hintersinnigen Komiker gibt."
     (Claudia Kramatschek, NDR, 8/3/06)

"ein regelrechtes Feuerwerk an zündenden Metaphern, geistreichen Gedichten und auch derben sexistischen Beobachtungen, die eines Charles Bukowski würdig gewesen wären. (...) Hartes Thema – gediegene Sprache."
     (Rafael Sala, Münchner Merkur, 13/3/06)

"Hintergründig ironisch (...). Spielerisch und bisweilen hocherotisch bahnen sich ihre Miniaturen den Weg in die Schmunzel-Zentralen der Zuhörer. (...) So unterhaltsam kann Literatur sein."
     (Johannes Haslauer, Süddeutsche Zeitung/Fürstenfeldbrucker Zeitung, 13/3/06)

"zeitgemäße Lyrik - charmant bis gnadenlos"
     (Ulrike Strauch, General-Anzeiger Bonn, 16/2/06)

"Steffen Jacobs, Hellmuth Opitz und Matthias Politycki verfassen Lyrik, die frech ist, cool, charmant - und wahr. (...) Das Beste an ihrem gemeinsamen Auftritt: Mal fallen sie einander ins Wort, mal sprintet einer ungestüm vor, alles muß raus und alles kommt raus, mal auf wilde, dann wieder leise Weise – und ihr Publikum ist am Schluß völlig baff, daß pure Lyrik so unterhaltsam sein kann."
     (General-Anzeiger Bonn, 11+12/2/06)

"Lyrisch - originell - gut!"
     (Bonner Rundschau, 11/2/06)

"eine außergewöhnliche Dichterlesung (...): Die Dichter Jacobs, Opitz und Politycki sprechen laut aus, was Männern in den mittleren Jahren einfällt, wenn sie ungestört über Frauen nachdenken."
     (Rhein-Zeitung, 9/2/06)

"Urkomischer Livemitschnitt!"
     (Julia Klöpper, myself, 9/2005)

"hat sicher das Zeug dazu, auch literaturferne Schülerinnen und Schüler anzusprechen und für die Gegenwartslyrik einzunehmen"
     (Deutschmagazin. Ideen und Materialien für die Unterrichtspraxis, Sept./Okt., Nr. 5/05)

"Wer (...) gekommen war, um sich ein paar Liebestipps für verregnete Sommernächte zu holen, kam ebenso auf seine Kosten wie die Liebhaber von Lyrik, die allein von reinen Gedichtformen wie einem Sonett stimuliert werden und des Nachts statt vom Mann oder der Frau im Bett möglicherweise von gut rezitierenden Dichtern träumen."
     (Sybille Schiller, Augsburger Allgemeine, 23/8/05)

"Man hätte doch gern dabei sein mögen, als letzten Dezember (...) drei komische Dichter antraten, über sich und die Frauen nachzudenken. (...) Das Ergebnis ist ein saftiger, durchaus einsichtiger und respektloser Abstecher ins Mannesinnere. So lockt Lyrik auch Gedichtehasser, so machen Beziehungsballaden Spaß."
     (LvG, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 3/8/05)

"unterhaltsame, mitreißende Verse"
     (Berlin - Das Magazin aus der Hauptstadt Nr.7/8, 27/7/05)

"Lieber den Rest des Lebens alkoholfrei verbringen, als sich einen Gedichtband zulegen? Versuch mal dieses Hörbuch!"
     (FHM - For Him Magazine Deutschland Nr.8, 22/7/05)

"78 kurzweilige Minuten"
     (Das Magazin, Juli/August 2005)

"Gedichte, die ihre Sache gut machen, sobald sie zur Sache kommen: modern, originell, quirlig, witzig, (selbst)ironisch, bissig, anekdotisch, kurzweilig, lebendig und – zum Teil auch dank Reim – ungemein einprägsam. (...) Die Begeisterung des Publikums ist berechtigt! Sie überträgt sich und fesselt den Hörer auch als Konserve. Jacobs, Opitz und Politycki haben ein packendes Programm zusammengestellt, das auch in seinen Details gefällt. Hilfreich ist hierbei, dass alle drei ihre Verse überzeugend und nachhal(l)tig vortragen. (...) Wenn Sie bisher der Auffassung waren, Lyriklesungen seien ungeschmeidig, wird ‚Frauen. Na ja. Schwierig.‘ Sie in Erstaunen versetzen und um die Erfahrung bereichern, Gedichte zu hören, die großes Vergnügen bereiten können."
     Andreas Noga, www.titel-forum.de (Buch der Woche, 6/6/05)

"Auch heute noch (...) kann man Gedichte schreiben, die gleichermaßen Hirn und Herz erfreuen. Letzteres verlangt allerdings mehr, als nur mit hermetisch finsterer Miene in der lauwarm-abgestandnen Buchstabensuppe der Postmoderne herumzulöffeln. Wie das geht, das beweisen diese drei hochmögenden Poeten. Und zwar vor Publikum! 'À la bonne heure!'"
     (Jens Sparschuh, Der Tagesspiegel, 22/5/05)

"Verrät uns besser als jede Studie, was die Stunde geschlagen hat. (...) Der Hörer gewinnt den Eindruck, Männern aus der Nachbarschaft zuzuhören, Typen, die erlebt haben, was Jedermann zustößt. Es ist eine Feierstunde des (...) Alltäglichen, dessen, was immer wiederkehrt. So erzeugt der kurzweilige Abend eine so gelassene wie menschenfreundliche Stimmung: Liebe und Verlangen können uns nicht mehr zusetzen."
     (Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung, 10/5/05)

"Komisch, tiefsinnig und immer wieder wahr - mit dem schönen Fazit: 'Frauen. Hm. Wunderbar.'"
     (Hamburg: pur, Mai 2005)

"erlesene Gedichte!"
     (Gong, Super TV, Bild & Funk, Nr. 17/2005)

"Auch wenn manche Texte scharf am Zotigen vorbeischrammen, hat man selten einen so kurzweiligen Lyrikabend erlebt."
     (Nicole Streiler, Falter, 29/4/05)

"Schon die Atmosphäre dieser Veranstaltung verdient es, daß man der CD seine Aufmerksamkeit widmet. Die Autoren sind einerseits so eigenständige Typen, daß jeder von ihnen seine Akzente setzen kann, andererseits verstehen sie es doch, einen lyrischen Gesamteindruck zu vermitteln. (...) Der Live-Charakter der Vorträge unterstreicht die Lebendigkeit, die auch von den Texten ausgeht: ein rundum unterhaltsames Hörerlebnis, an dem man über eine Stunde lang seine Freude hat."
     (Andreas Müller, Darmstädter Echo, 25/4/05)

"Die Herren Jacobs, Opitz und Politycki geben auf ihrer Lesung alles. Meine Damen, eine Homage an uns, die einfach Spaß macht. (...) Auch als Hoerbuch grandios!"
     (Woman In The City, 4/05)

"Matthias Politycki, Hellmuth Opitz und Steffen Jacobs durchstreifen hier die eher niederen Gefilde der schönsten Sache der Welt, und das mit jener schonungslosen Selbsterkenntnis, die dem Mann in lichten Momenten zu eigen ist: (...) Das ist so brillant vorgetragen wie von entlarvender Bösartigkeit. Soll man also böse werden mit diesen bösen Jungs? Das Publikum (...) amüsiert sich. Und sicher: Politycki glänzt als Mephisto der Liebe (...), während Jacobs dem Abend den lyrischen Schmelz verleiht und Opitz den hintersinnigen Komiker gibt."
     (Claudia Kramatschek, NDR, 8/3/05)

"drei deutsche Dichter (...) in der lyrischen Nachfolge von Gottfried Benn und Peter Rühmkorf"
     (Denis Scheck, Deutschlandfunk/Lesezeit, 9+16/3/05)



Pressestimmen zu einzelnen Veranstaltungen:


"Humorvoll analysieren die drei Lyriker den Alltag, ohne trocken zu sein, schwelgen in Metaphern, ohne kitschig zu werden. Auch vor Reimen schreckt das Trio nicht zurück. Gekonnt ist eben gekonnt. (...) Ein geistreicher und kurzweiliger Lyrik-Abend war das (...), eben prickelnd."
     (Birgit Nipkau, Göttinger Tageblatt, 10/10/05)

"lakonisch, nie jammernd, dafür stets treffend"
     (Mannheimer Morgen, 24/9/05)

"Männer können selbst verfaßte Gedichte vortragen und echte Kerle sein!"
     (Süddeutsche Zeitung)

"Ironisch, bissig, neckisch und herzig ging das männliche Triumvirat (...) auf die schöngeistige Balz und bewies damit, daß zeitgenössische Lyrik keinesfalls vor Langeweile ausstirbt."
     (Hamburger Abendblatt)

"Mal sprechen sie in zarten Metaphern poetisch durch die Blume, mal mit rauen Derbheiten Klartext - im Mantra, Sonett und allerlei übrigen lyrischen Indiskretionen. Und das machte Steffen Jacobs, Hellmuth Opitz und Matthias Politycki, die (...) mit ihrem Programm 'Frauen. Naja. Schwierig.' auf der Literaturbühne bei Bouvier zu erleben waren, gleichermaßen zu spannenden Exemplaren der Spezies 'Mann' und 'Dichter'. (...) Die poetische Mixtur, die das Dichter-Trio höchst unterhaltsam auftischte, (...) vermittelte den Zuhörerinnen im Publikum die Erkenntnis: Männer. Ja. Aber auch nicht einfach."
     (Bonner General-Anzeiger)

"Gediegene Schachtelreime wechseln mit flapsigen Blankversen. Und vom Sexblatt-Trash zum Hohelied der Liebe, vom anzüglichen Flachjoke bis zur geistreichen Sentenz ist es stets nur ein Wimpernschlag."
     (Frankfurter Rundschau)

"Mit einem augenzwinkernden Lächeln nehmen die drei Autoren sich selbst, die versexte Welt und den brüstetragenden Teil der Gesellschaft liebevoll und im belustigten Plauderton auf und in den Arm. Die drei haben Spaß an munterem Sprachwitz, wilden Wortspielen und Spielworten und stecken die Zuschauer damit mühelos an."
     (Neue Westfälische, 17/7/04)

"'Gute Gedichte - sonst nichts' hatten die drei Dichter für den Abend angekündigt. Doch dieses Versprechen hielten sie nicht ganz. Denn es gab mehr als nur gute Gedichte. Das Trio ergänzte sich schlagfertig, ließ die Worte von einem zum anderen laufen und (...) die Zuhörer im ausverkauften 'Miner's Coffee' genossen die gute Unterhaltung und spendeten minutenlang Applaus."
     (Westfalenblatt, 17/7/04)

"drei Dichter mit einem Programm, das in den letzten Monaten vielerorts in Deutschland aufgeführt und bejubelt worden ist (...). Das Spiel mit tradierten Formen, Reimen und Rhythmen, Assonanzen und Alliterationen beherrschen sie alle meisterhaft. Schon deshalb singen sie der Damenwelt nicht nur huldvoll ihre Liedchen, sondern führen der verschnarchten Waber- und Tiefenblick-Lyrik der Gegenwart auch vor, wo der poetische Hammer hängt. (...) Die vielgelobte Leseperformance mit den drei Dichtern (...) war die wohl bestbesuchte Lyriklesung in Hamburg während der letzten zehn Jahre."
     (Literatur in Hamburg 12/04)



Pressestimmen zu den einzelnen Autoren:


"Dieser Dichter will von den auffällig-unauffälligen Ereignissen des mittleren Lebens erzählen. Aber er tut es mit einer Leidenschaft für das Absurde, mit einer heftigen Begeisterung für die schrägen Gestalten des objektiven Humors, so daß dabei am Ende ein kleines, schwarzes Juwel herauskommt, das glitzert wie ein Tropfen Asphalt."
     (Thomas Steinfeld über Matthias Politycki, Süddeutsche Zeitung)

"Beim Lesen von Steffen Jacobs entsteht das aufregende Gefühl, echte Poesie in den Händen zu halten. Eine der interessantesten Figuren in der neuen Schule der Versmacherei."
     (Andreas Rosenfelder über Steffen Jacobs, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Mit unwiderstehlichen, wetterleuchtenden Metaphern kommen diese
Gedichte daher."
     (Jürgen Buchmann über Hellmuth Opitz, DIE WELT)

Aktuell:
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Link zu 'Reduktion und Tempo'
Link zu '42,195'
 
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Schrecklich schön und weit und wild
 
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