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 Gedichte   Im Schatten der Schrift hier   ausgewählte Pressestimmen

ausgewählte Pressestimmen

Im Schatten der Schrift hier


„kein Sichverbeißen in die Geheimgänge und Irrwege des Romans, keine Arbeit, sondern ein schwebendes, wunderleichtes Flirren darin, im Schatten der Schrift ereignet sich die romantische mystische Erweckung.“
     (Joachim Gaertner, Bayerischer Rundfunk/Kultur aktuell, 20/10/88)

„Gedichte von bemerkenswerter Perfektion“
     (Markus Pauly, Göttinger Zeitung, 31/1/91)

„Der Leser wird geschickt in eine Traumwelt entführt, um hinterrücks wieder mit bloßen funktionalisierten Worten überfallen zu werden.“
     (Prinz, Nr.2/91)

„von (...) eminent modernem Problembewußtsein durchdrungen“
     (Thomas Kempf, Süddeutsche Zeitung, 17/5/89)

„Gewiß ist es nicht neu, wenn Politycki die klassischen Illusionsprinzipien liquidiert und Gesten der Selbstbeschreibung des Gedichtes in dessen Mittelpunkt stellt; neu ist aber die Art und Weise, in der das geschieht. Genuin ist vor allem der Ernst hinter dem Spiel der poetischen Spiegelfechterei (...))
     (Friedhelm Rathjen, DIE ZEIT, 18/11/88)

„Indem Politycki die dokumentierend-sozialkritische Phase der deutschen Literatur bewußt ignoriert, zeigt er tatsächlich eine neue lyrische Möglichkeit auf, die nicht ‚raunzt und orakelt‘ und sich vom üblichen ‚S-Bahn-Gefasel‘ fernhält.“
     (Erich Pawlu, Donau-Zeitung, 25/3/92)



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24/04/2017 | 19:30 Uhr
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