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ausgewählte Pressestimmen

Taifun über Kyôto


"erinnert an den hohen Ton und die Wortgewalt klassischer Versepen, (...) an das Pathos und an die suggestive Ausstrahlung gebundener Sprache"
     (Michael Schmitt, Hessischer Rundfunk, 19/5/94)

"Ein wunderschöner Roman, der es wert ist, daß man sich darauf einläßt."
     (Wirtschaftswoche, 10/2/94)

"Matthias Politycki hat ein intrikates Vexierspiel geschieben und damit in gewisser Weise doch an seinen Erstling, den vielbeachteten (...) Roman 'Aus Fälle / Zerlegung des Regenbogens" angeknüpft."
     (Friedhelm Rathjen, Basler Zeitung, 25/3/94)

"Wer das Buch zweimal liest, hat womöglich einmal einen Kriminalroman und das andere Mal einen Essay über Wahn und Phantasie gelesen. (...) Politycki gelingt es, die Japan-Fiktion seines Erzählers als Welt erstehen zu lassen und sie als Konstrukt offenzulegen"
     (Christoph Bartmann, Die Presse, 29/1/94)

"Ein phantastischer, mit Krimi-Spannung aufgeladener Roman, dessen rhythmisch beschwingte Sprache zu tanzen scheint"
     (Rolf Seeliger, tz, 20/1/94)

"Poesie pur. Eigenwillig, präzise und freiwillig komisch selbst in den haarsträubendsten Situationen berichtet Politycki von einem, der auszog, das Sehnen zu lernen."
     (Ira Panic, Hamburger Morgenpost, 9/11/93)

"ein Buch mit literarischem Witz und Verstand"
     (Ralf Sziegoleit, Frankenpost, 8/10/93)

"eine ausgefeilte ironische Spielerei, voller Anspielungen und aufgebaut auf streng rhythmisierten Sätzen"
     (Michael Schmitt, 3sat, 19/10/93)

„ein hochartifiziell durchgearbeiteter Text über das Entstehen einer Sehnsucht, in virtuoser Sprache und abseits eines linearen Erzählens“
     (Helmut Böttiger über die Lesung eines Textauszugs beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, Stuttgarter Zeitung, 2/7/91)

„Zur Markierung seines irritierten Helden irritiert Politycki durch Wortumstellungen die Regeln der Syntax und verstellt sich fürs erste den Weg, den er, so hoffen wir, in der Literatur machen wird.“
     (Verena Auffermann über die Lesung eines Textauszugs beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, Süddeutsche Zeitung, 2/7/91)

„Polityckis vertrackt-gelehrtesk, mit quälenden Inversionen aufgeladenes Rätselspiel um einen japanischen Gobelin mißfiel den Juroren als zu anspruchsvoll.“
     (Hannes Hintermeier über die Lesung eines Textauszugs beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, Abendzeitung, 1/7/91)



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24/04/2017 | 19:30 Uhr
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