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 Gedichte   Jenseits von Wurst und Käse   ausgewählte Pressestimmen

ausgewählte Pressestimmen

Jenseits von Wurst und Käse


"Der Form nach sind seine Gedichte auf raffinierte Weise perfekt. (...) Die frischen, frivolen Zeilen setzen sich zu formvollendeten Oberflächen zusammen, die bei genauem Lesen dennoch ihre Brüchigkeit demonstrieren. (...) lapidar, kunstvoll, humorvoll, erotisch, charmant"
     (Beat Mazenauer, readme.cc, 9/10/09)

"Matthias Polityckis zweiter Gedichtband (...) zeigt, daß Lyrik nicht in den Sphären des Undeutbaren und im Sumpf des Innerlichen geschehen muß."
     (Bayerisches Fernsehen, Lesezeichen)

"Viele der Gedichte sind reichlich genial, einige auch ziemlich genital - geschrieben von einem Formbesessenen, der die Sprache (fast) über alles liebt, daran feilt und sie (...) leidenschaftlich dreht und wendet. Kurzum. das richtige Mitbringsel für Rendezvous, Einladungen aller Art und Partys, diesseits oder jenseits von Wurst und Käse."
     (Focus)

"Matthias Politycki schlägt mit ´Jenseits von Wurst und Käse´ (...) einen Ton an und ein Kapitel auf, die viel zu selten in der eher mit der Ewigkeit schäkernden bundesdeutschen Lyrik an- und aufgeschlagen werden."
     (Wilhelm Pauli, Kommune)

"Strenge Form und loses Lob des Profanen: geht das zusammen? Das geht, und bei Matthias Politycki sogar ganz wunderbar. Gewiß, seine lyrische Kunst ist ein Artistentum, ist ein ständiger Drahtseilakt mit doppelbödigen Worten, ist ein bisweilen schwerelos wirkendes Balancieren auf dem scharfen Grat des Metrums - aber solche artistische Finesse kann als Gegengewicht die heftige Gravitation der Erdenschwere nur zu gut gebrauchen."
     (Friedhelm Rathjen, Frankfurter Rundschau)

"Mit ´erlesenem Metaphernprunk` hat der Autor nichts am Hut. Er setzt auf Frische, Provokation - und Lust."
     (Sziegoleit, Frankenpost u.a.)

"Ohne Pose, Ideologie, falsches Pathos - und niemals banal. (...) ein Meister der Form
     (Neue Presse)

"(Polityckis) Gedichten fehlt alle Naivität. (...) Ihr Witz ist hell, scharf und klar."
     (Mittelbayrische Zeitung)

"ein Beschimpfungsvirtuose, den freilich eine anarchische Lust am Leben und Wahrnehmen (...) hält"
     (Mittelbayrische Zeitung)

"pralle, lebensprühenden Gedichte (...) grimmiger Humor und geballte Sprachkraft"
     (Die Rheinpfalz)

Jenseits von Wurst und Käse“ (...) bestätigt auf recht eindrucksvolle Weise Polityckis wortkünstlerische Fähigkeiten."
     (Christoph Bartmann, Die Presse)

"klug und gar nicht kopflastig (...) Hommagen an die goldenen Momente im grauen Alltag"
     (Ira Panic, Hamburger Morgenpost)

"der Autor (versteht es), sein Publikum auf hohem sprachlichen Niveau bestens zu unterhalten."
     (Matthias Gretzschel, Hamburger Abendblatt)

"feinste Dichtkunst"
     (Badische Neueste Nachrichten)

"Diesen Lyriker fasziniert das Wesentliche."
     (Berliner Zeitung)

"ein Genuß der besonderen Art (...) sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Und gerade deshalb so gut."
     (Viola Monte, Das Gedicht)

"Polityckis zweiter Gedichtband kommt als deftig-würzige Brotzeit in zartestem Pergament daher."
     (Petra Rüger, Die Woche)

"Dichtung ganz in Erich Kästners Sinne - leichtfüßig und unprätentiös."
     (Tilman Urbach, Neue Zürcher Zeitung)

"Auch in seinem zweiten Gedichtband beweist der promovierte Nietzscheaner, daß Tankwarte, Toilettenfrauen, Mitternachtsnegerinnen, Männerbeauftragte und Magnum-Eis nicht nur literatur-, sondern in hohem Maße auch poesiefähig sind."
     (Michael Bauer, Deutschlandradio)

"Seine Gedichte sind launisch und lustvoll, stehen mit den Versen mitten im Leben."
     (Matthias Ring, Stuttgarter Nachrichten)

"direkt und schonungslos"
     (Halgard Kuhn, Der Evangelische Buchberater)

"Kabinettstücke des Ordinären"
     (Harald Jähner, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Oh, wie haben Lyrikmuffel auf so etwas gewartet! Gedichte sowohl fürs Herz als auch fürs Zwerchfell."
     (Amica)

„Das hat bei allem zeitgenössischen Zug im Kamin doch gleichzeitig Tiefgang, und daß neben oder unter der Theke immer gleich der Acheron mitgluckert, gibt dem von (Matthias Politycki) bevorzugten Genre der Männerballade einen ganz besonderen Wehmutsgroove mit auf den Weg.“
     (Peter Rühmkorf, Die Zeit, 17/10/97)


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