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 Gedichte   Dies irre Geglitzer in deinem Blick   ausgewählte Pressestimmen

ausgewählte Pressestimmen

Dies irre Geglitzer in deinem Blick


"Sehr komische, wehmütige, lakonische Poesie [...], alles andere als abgehoben oder weltfremd, in kurzer Form direkt aufs Herz zielend – oder auf die ironisch gehobene Augenbraue."
     (Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 28/4/16)

"Politycki nutzt die ganze Bandbreite des lyrischen Spektrums: von Sonetten, Liedern und Balladen reichen die Texte bis zu Haikus und offenen Formen, oft nur wenige Zeilen lang und vielfach versetzt mit Komik und Ironie."
     (Dagmar Härter, Ekz-Bibliotheksservice, Januar 2016)

"Was für Gedichte! Lebensnah, zu Herzen gehend, treffsicher. Romancier Matthias Politycki zeigt, wie wunderbar man Alltagsszenen, Stimmungen und Begegnungen in Versform beschreiben kann."
     (Julia Meyer-Hermann, BILD, 22/12/15)

„Was hilft bei hartnäckigem Weltschmerz? Natürlich so welthaltige Gedichte wie diese. Sie bieten verschreibungspflichtigen Trost in allen Fragen von Liebe und Tod.“
     (Bielefelder, Dezember 2015)

"Gefühlsbetont und treffsicher [...]. Gerne garniert mit einer leicht ironischen Note."
     (Julia Meyer-Hermann, Donna 1/2016)

"Das sind Gott sei Dank verständliche Gedichte, der Verrätselungsfaktor ist reduziert, und so können diese Texte als raffiniert und abwechslungsreich vom Leser identifiziert werden. [...] Ob in freien und gebundenen Versen, in Balladen, Sonetten, Liedern oder Haikus: Was Matthias Politycki hier vorführt, ist souverän, sehr abwechslungsreich, einfallsreich und sehr formbewusst."
     (Salli Sallmann, kulturradio/RBB, 26/11/15)

"Seine [Polityckis] Gedichte sind frei von Metaphernprunk, sie imponieren durch Frische, Lust und alltägliche Sujets. [...] Man liest die Texte fast durchwegs mit Vergnügen, und freilich sind dies keine wirklich komischen, sondern überwiegend melancholische Gedichte."
     (Ralf Sziegoleit, Frankenpost, 24/11/15)

"[Es] fällt auf, wie unverstellt und klar Politycki schreibt: Keine große metaphorische Kulissenschiebung, kein theoretischer Überbau, keine Einbettung in ein philosophisches Weltbild oder in den Trost des Glaubens. Wenn es kein Ausweichen gibt, wird es existentiell. Und wenn es existentiell wird, gewinnt die Sprache an Klarheit und Einfachheit. Das macht diese Gedichte so eindrucksvoll."
     (Hellmuth Opitz, http://www.dasgedichtblog.de, 12.11.2015)

"Da ist vieles dabei, da auch Lesern gefallen wird, die mit Gedichten sonst nicht so viel am Hut haben."
     (Kristian Thees, Der gar nicht böse Lesezirkel/SWR3, 20/10/15)

"'Dies irre Geglitzer in deinem Blick' und 'Ägyptische Plagen. Gebirg und Wüste Sinai' enthalten alles, wofür man Matthias Politycki liebt und haßt: enorm präzise Beobachtungen menschlichen Verhaltens, eine an Dingfetischismus grenzende Beschreibungsfähigkeit, Humor und hellwache Form- und Sprachartistik."
    (Denis Scheck, Lesezeit/Deutschlandfunk, 12/8/15)

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