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Matthias Politycki Radio

Bilder, wie sie nicht im Buche stehen

42,195


© Jörg Wolter

"JPs Erfahrung und Ausgeglichenheit verleihen ihm natürliche Autorität. Ganz abgesehen von der Tatsache, daß seine PB bei 2:28 steht. Schon hinter ihm herzulaufen motiviert enorm..." (S.83)

Jon-Paul Hendriksen, Hamburg-Marathon, 28.4.2013
http://www.jphtraining.com

© MP

"Der Wave Elixir ist ein harter Bursche, ein richtig guter Asphaltfreund, und bewiesenermaßen auch nach 42 Kilometern ein Freund geblieben. Für heute pfeifst du auf Grip..." (S.131)

Die 36 Teile eines Mizuno-Schuhs, Schaukasten im Mizuno-Hauptsitz, Osaka

© Sebaschi

"Vom ersten Schritt an ging es recht flott durch die Savanne, an vereinzelten Massai-Dörfern vorbei, die ein Fremder ansonsten nie zu Gesicht bekommt..." (S.138)

Serengeti, 5.3.2014

© Sebaschi

"Julius, in der Rechten den Totschläger, seine langstielige Keule, erzählte, daß er und seine Stammesbrüder auf diese Weise jagen würden, nachts, dabei an die hundert Kilometer zurücklegend, das Wild regelrecht zu Tode hetzend..." (S.138f.)

Serengeti, 5.3.2014

© Sebaschi

"Erst am Abend, als wir die Ereignisse des Tages Revue passieren ließen, fragten wir uns, ob Julius wirklich mit bloßem Dolch einen Löwen hätte töten wollen..." (S.140)

Mit Seb und Julius
Serengeti, 5.3.2014

© Miriam Ueberall

"Für unsern ersten gemeinsamen Marathon kauften immerhin wir beide, Onkel und ich, die gleichen Hemden und ließen sie mit „Team Onkel ne.V.“ bedrucken..." (S.216)

Start zum Hamburg-Marathon (links Seb)
29.4.2012

© Sebastian Schindlbeck

"Auch Seb dachte an die Medaille, allerdings in Kombination mit einigen Bieren, die er sich gleich hinter der Ziellinie gönnen würde..." (S.218)

Moshi, 2.3.2014

© Sebastian Schindlbeck

"Wenige Wochen vor dem London-Marathon träumte ich sogar von meinen Schmerzen in der linken Achillessehne. Träumte so lebhaft, bis ich davon aufwachte – und überrascht zur Kenntnis nahm, daß die Sehne kein bißchen schmerzte, ich lag ja im Bett..." (S.245)

© privat

"Nüchtern betrachtet, ist die Medaille ein Stück Blech mit bunt bedrucktem Plastikband, made in Sonstwo, zigtausendfach geprägt für den heutigen Tag. Aber für den, der sie sich gerade mit letzter Kraft erlaufen hat..." (S.284)

Mit Seb im Zielbereich des London-Marathons
21.4.2013

© Alexander Tempel
http://alexander-tempel.de

"Eine Art Ultratrophäe ist Ilkas oranges Tempomacher-Hemd vom Hella-Halbmarathon 2014. Es ist am Rücken mit riesiger '01:44' bedruckt, darunter etwas kleiner 'Hella Hamburg Paceteam'. Wer das liest, wenn er von ihr überholt wird, weiß sofort, warum (...)" (S.288)

© Gil Navarro

"Im Netz kursiert das Photo eines Christbaums, den der Vater dreier Läufersöhne ausschließlich mit deren Medaillen, Startnummern, Staffelstäben, Kappen und Trinkflaschen geschmückt hat, er postete dazu: 'This unique tree has the blood sweat and tears of my 3 sons.'“ (S.288)

© Ingo Fuhlendorf

"Marion hebt ihre Medaillen in einer Kiste im Keller auf, sie seien vielleicht noch mal beim Kindergeburtstag nützlich. Dann lieber Eisenbeißer-Ingo, der sich vom Tischler ein mannshohes Medaillen-Präsentationsmöbel hat bauen lassen..." (S.291)

© Jörg Wolter

"Jörg klebt seine Medaillen auf ein Stück Holz und dann eine auf die andre; Lauf für Lauf entsteht so sein höchstpersönlicher 'Ehrenhügel'..." (S.291)

© MP

"Für meine Zeit in Osaka hatte ich mir extra einen Halbmarathon herausgesucht, der eine Medaille versprach. Doch dann gab’s für jeden Teilnehmer nur ein 'Geschenk', eine Getränkeflasche nämlich. Wer will mit einem Geschenk nach Hause fahren, wenn er für eine Medaille angereist ist?" (S.292)

Starterliste zum Yodogawa-Halbmarathon (Ausschnitt), Osaka, 5.10.2014

© MP

"Der Generaldirektor des Osaka Marathon Comittee ergriff die Medaille und löste sie vom Band – um mir wenigstens das Band zu schenken. Sein Blick sagte: Nimm 42km Anlauf und hol dir die Medaille dazu im nächsten Jahr..." (S.293)

U-Bahn-Plakatierung zum Osaka-Marathon 2014

© privat

"Im Grunde ist die gesamte Straße, die am Marathontag für den Verkehr gesperrt wird, ein einziger Pub. In all dem Trubel kann man wunderbar miteinander schweigen. Und selbst wenn man nur einfach vor sich hinstarrt, ins Leere, so sitzt man doch inmitten eines Volksfests und feiert mit jedem mit, dem da lauthals von irgendwoher gratuliert wird: Well done, cheers!" (S.314)

Mit Seb in Whitehall, London, 21.4.2013
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