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Matthias Politycki Radio

ausgewählte Pressestimmen

Schrecklich schön und weit und wild


"ein Reiseführer übers Reisen"
     (Deutschlandfunk, 16/9/17)

"ein anregendes und kluges Buch"
     (Mittelbayerische Sonntagszeitung, 10/9/17)

"Das kluge Buch steckt voller scharfsinniger und manchmal auch spitzzüngiger Beobachtungen."
     (Dresdner Neueste Nachrichten, 9/9/17)

"Er ist 'der' reisende Schriftsteller unserer Tage."
     (Silke Behl, Literatur entdecken/Radio Bremen, 6/9/17)

"Eine fantastische Lektüre für alle, die gern aufbrechen"
     (Hohenloher Zeitung, 19/8/17)

"Eine Art Rechenschaftsbericht eines notorischen Anti-Stubenhockers"
     (Wolfgang Paterno, profil, 7/8/17)

"Es ist weder Reiseführer noch Erzählung, sondern eine Sammlung von allem: heitere Anekdoten, brillante Prosaminiaturen, Gedichte, essayistische Betrachtungen, [...] mal provozierend, mal nostalgische Schwärmerei, immer neugierig und zum Nachdenken anregend."
     (Martin Halter, Badische Zeitung, 22/6/17)

„eine höchst kurzweilige, erlebnisreiche, ziemlich philosophische und von einer ausgezeichneten Beobachtungsgabe getragene Abhandlung über den Sinn des Reisens“
     (Erika Weisser, chilli. Das Freiburger Stadtmagazin, Juli/August 2017)

"Kein Roman, kein Reiseführer, aber ein Buch mit sehr persönlichen, eindringlichen Erfahrungsberichten"
     (Karoline Thaler, Matinee am Sonntag/ORF2, 16/7/17)

"Das Verlassen von Schutzzonen und der Aufbruch zu Neuem sind das Wesen des Reisens, dem Matthias Politycki in vielen Facetten auf der Spur ist, ohne dabei apodiktisch zu werden oder den Zeigefinger zu erheben."
     (Antonio Pellegrino, radioTexte/BR2, 10/7/17)

"22 Euro, das ist nicht viel Geld für soviel Erhellendes und Amüsantes und Nachdenkliches, vor allem für soviel Anregung nachzudenken"
     (Ruth Fühner, Kulturfrühstück am Sonntagmorgen/hr2 kultur, 9/7/17)

"ein kluges und amüsantes Buch"
     (Lin Freitag, Wirtschaftswoche, 7/7/17)

"Ein ungemein reiches, kundiges Buch. Gefüllt mit Szenen und Einsichten, philsophischen Abwägungen und praktischen Handreichungen. [...] Ein Reisebuch-Highlight."
     (Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger Bücher Magazin, 7/7/17)

"ehrlich und pointiert [...] - ein wundervolles Buch"
     (Jochen Marmit, Fragen an den Autor/SR2, 2/7/17)

"Matthias Politycki ist ein weitgereister Weltenbummler mit tonnenweise Erfahrung, und das merkt man ihm auf jeder Seite seines Buches an. Selten habe ich in einem Buch so viele Sätze unterstrichen, die mir aus der Seele sprachen und endlich das formulierten, was ich Freunden und Bekannten stets zu vermitteln suche, wenn mich mal wieder der travel bug piekst [...]. Es ist ein Buch, welches schon jetzt einen besonderen Stellenwert nicht nur in meinem Bücherregal, sondern auch in meinem 'Traveller-Herzen' hat."
     (Julia Schmitz, Kulturjournal Fräulein Julia, 2/7/17, http://www.fraeuleinjulia.de)

"Politycki ist ein Anti-Bruce-Chatwin, der Archetyp einer Generation [...]. 'Schrecklich schön und weit und wild' erzählt von einer Welt, als das Reisen noch geholfen hat."
     (Thomas Palzer, Forum Buch/SWR2, 2/7/17)

"Besonders auch den Bloggern unter uns wird dieses Buch gefallen. [...] Man spürt die Lebenserfahrung und Weisheit des Autors in allen Kapiteln. [...] Ich konnte das Buch nicht zur Seite legen."
     (Sonja Meides, Sunniest Way Reiseblog, 2/7/17, https://sunniestway.com)

"Auch einfache Urlaubsreisen zu bekannten Zielen betrachtet der Autor ohne Arroganz – [...] immer wieder stolpert der Leser über Erkenntnisse dieses reisenden Philosophen [...]. Eine Enttäuschung ist dieses lehrreiche und erfahrungsgesättigte Buch über das Reisen gewiß nicht. Und es paßt in jeden Rucksack."
     (Christine Weber-Herfort, Psychologie Heute, Juli 2017)

"Ideal für die Ferienzeit und zugleich nachhaltig inspirierend"
     (doppelpunkt. Metropolregion Nürnberg, Juli 2017)

"Wortmächtig, poetisch, ebenso versiert wie [...] dezent analytisch"
     (Ralf Dombrowski, Münchner Feuilleton, Juli 2017)

"Bei Politycki liegen Philosophie und Reisen sehr nah beieinander."
     (Roland Kunz, SR2, 30/6/17)

"Das liest sich ganz großartig – weil Politycki ein großer Erzähler ist, der uns fesselt und der uns mitnimmt auf eine Reise quer durch das verminte Gebiet des Reisens im eigenen Kopf. [...] Und damit ist viel mehr als ein reines Sachbuch entstanden. Während die meisten Sachbücher ja unterkomplex sind und man nach den ersten Kapiteln schnell weiß, wohin es geht [...], ist dieses Buch eher überkomplex, nicht zuletzt weil es [...] die ganze Welt behandelt. [...] Und damit wird Polityckis Buch auch ein hochaktuelles über Heimat, Political Correctness und über die Verteidigung der eigenen Kultur."
     (Stefan Maelck, Sachbuch der Woche/MDR Kultur, 28/6/17)

„Der Mann ist ungeheuer viel und zuweilen recht riskant gereist [...]. Auch die allermeisten Backpacker dürften auf vergleichsweise ausgetretenen Pfaden unterwegs sein. [...] Politycki erzählt von all dem sehr anschaulich und keineswegs mit dem Gestus des Eroberers oder Triumphators. [...] Dieses mit Erfahrung gesättigte, durchlebte und durchdachte Buch kann die Einstellung zum Reisen und damit zum Dasein ändern. Es gehört ins Regal – oder besser noch: gleich ins Reisegepäck.“
     (Bernd Berke, RevierPassagen, 27/6/17, https://www.revierpassagen.de)

„Sein [P.s] Buch ist eine vor Anekdoten überquellende Geschichtensammlung, die von all diesen Reisen, ihren Strapazen, aber auch ihren Glücksmomenten erzählt. [...] Politycki ist [...] ein Mann der Reisepraxis durch und durch. Und so antwortet er in jedem Kapitel mit einer neuen Reihe an Geschichten – aus einer immensen Fülle heraus, die er in seinem Leben angesammelt hat.“
     (Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse, 26/6/17)

"M.P. hat naturgemäß keinen Reiseführer geschrieben [...]. In der Annäherung und im Verfahren hat er sich dabei auf seine vielgelesene Marathon-Fibel '42,195 – Warum wir Marathon laufen und was wir dabei denken' bezogen. Denn das Laufen wie das Reisen [...], das Aufbrechen und Ankommen, die Vergewisserung der Schritte, das Verfertigen der Gedanken im Bewegen sind Leidenschaft und Antrieb dieses Autors."
     (Offenbach-Post, 26/6/17)

"Obwohl es den Rucksack um 425 Gramm schwerer macht: Dieses Buch muss mit auf die Reise."
     (Claudia Mäder, NZZ am Sonntag, 25/6/17)

"Politycki hält tatsächlich einen riesigen Anekdotenschatz bereit, den er in kurzweiligem, entspanntem und häufig auch angenehm selbstironischem Ton ausbreitet. Doch geht es ihm mit diesem Buch um mehr."
     (Björn Gauges, Fuldaer Zeitung, 24/6/17)

"Ein wunderbar reiches Reisebuch"
     (Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger, 21/6/17)

"Eine Phänomenologie des Reisens"
     (Sophie Menasse, Leporello/Ö1, 19/6/17)

„Niemand sonst [...] hat [...] vermutlich ein größeres Recht, über das Wesen des Reisens zu schreiben als Politycki, allein schon deswegen nicht, weil es für ihn keine Freizeitbeschäftigung ist, sondern Droge, Lebenselixier, Grundnahrungsmittel in einem. Das spürt man auf jeder Seite dieses Buches.“
     (Jakob Strobel y Serra, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16/6/17)

"Ein literarischer Road-Trip rund ums Aufbrechen und Ankommen und das, was man in der Fremde sucht."
     (Caroline Thaler, Zeit im Bild ZIB/ORF 2 und 3Sat, 16/6/17)

„Allein der Titel zeugt für die in zahlreichen Vorgängerwerken bereits bewunderte Poesie der Wortwahl und dafür, dass Polityckis Sätze, laut gelesen, rhythmische Klangbilder malen.“
     (Sonja Roth-Scherrer, Die Rheinpfalz, 14/6/17)

„Erstaunlich aufgeschlossen und tolerant gegenüber jeglichen Beweggründen, unterwegs zu sein. [...] Zum eigenen – niemals abschätzig wertenden, aber oftmals ironischen Standpunkt – gesellen sich die Aussagen durch Reisegefährten oder Freunde [...] Das alles präsentiert er [P.] mit leicht abgeklärter Distanz und amüsantem Charme, nicht ohne die Zeichen der Zeit glasklar zu erkennen und benennen.“
     (Ingeborg Jaiser, http://titel-kulturmagazin.net, 10/6/17)

„Matthias Politycki ist ein vielseitiger Autor. [...] Nun macht er sich auf, sein Getriebensein philosophisch zu erkunden und sich Rechenschaft abzulegen, was er wirklich sucht in der Welt. Bei dieser Selbsterfahrung schlägt er eine leichtfüßige Gangart an.“
     (Susanne Schaber, Die Presse, 10/6/17)

"In episodenhaft-kurzen Kapiteln reflektiert Politycki kontemplativ, humorvoll und philosophisch-abgeklärt über Sinn und Zweck des Reisens. [...] Polityckis neues Werk liest sich mit ernsthaftem Anspruch, dabei angenehm, amüsant und kurzweilig."
     (Dagmar Härter, ekz-Bibliotheksservice, 6/6/17)

"Er [P.] ist Schriftsteller, kein Reiseautor. [...] Seine Worte wiegen schwerer, sie liegen schwer im Kopf. Wer sie liest, muss darüber reden."
     (Peter Pisa, Kurier, 4/6/17)

"Die Stärke von Polityckis Studie liegt in der Beschreibung seiner eigenen Erfahrungen und Eindrücke – von der Totenverbrennung in Varanasi, den Ausweichmanövern um Kriegszonen in Kenia bis zur Auseinandersetzung mit aggressiven Rastafari-Dogmatikern auf Jamaika: Wir sehen das Geschehen aus einer kritischen Perspektive, die nicht sofort auf eine verständnisvolle, politisch korrekte Opferrolle fixiert ist."
     (Peter Münder, CulturMag, 3/6/17)

"Kein zweiter deutscher Gegenwartsautor hat das Thema Reise vergleichbar vielperspektivisch in seinen Texten abgebildet wie Matthias Politycki. Sein jüngster Band, Resümee vier Jahrzehnte langen, exzessiven Tourens, reflektiert das Sujet so umfassend wie abschliessend."
     (Martin Hoffmeister, Rotary Magazin 6/2017)

"Kurzweilig und spannend berichtet er von eigenen Erfahrungen, dem tieferen Sinn des Lesens von Karten, der unkontrollierten Jagd nach Mitbringseln sowie eindrücklichen Be­gegnungen. Mit seinen Einsichten sieht man die nächste Reise bestimmt mit anderen Au­gen!"
     (Heike Prinz u. Christine Müller, Kompass/Wilhelmshavener Zeitung, 1/6/17)

"So fahren wir mit ihm [P.] in die DDR, aber auch in die indische Totenstadt Varanasi oder ins wilde Nepal. Jedes Mal kommen wir bestens unterhalten zurück."
     (chrs, Neue Ruhr Zeitung, Iserlohner Kreiszeitung, Westdeutsche Allgemeine, Westfälische Rundschau, Westfalenpost, 1/6/17)

"ein amüsantes, nachdenkliches, spannendes und auch lehrreiches Reisebuch"
     (Ulrike Kieser-Hess, Lauffener Bote, 1/6/17)

"Ein wunderbares Buch, ich empfehle es sehr!"
     (Thomas Hermanns, WestART live/WDR, 29/5/17)

"Ich hab mich sofort in den Titel verliebt."
     (Thorsten Otto, Mensch, Otto!/BR3, 29/5/17)

„‚Schrecklich schön’ ist alles andere als belehrend, dröge oder so, als ob man die üblichen Literatenlangweiler und Feuilletonlieblinge beim Länderabhaken begleiten müßte. [...] Man möchte Politycki in einem namenlosen, entlegenen Backpacker-Hostel bei einem lokalen Bier treffen und ihm zuhören, wenn er aus seinem Buch vorträgt. Der übliche Traveller-Dialog [...] müßte sich mit einem wie ihm zu einem abendfüllenden unterhaltsamen Diskurs entwickeln!“
     (Dirk Loew, https://planetenreiter.de, 28/5/17)

"Höchst Amüsantes über das Reisen"
     (Pforzheimer Zeitung, 27/5/17)

"So pointiert erzählt, daß man sich gleich aufmachen möchte, ähnlich Aufregendes zu erleben. [...] Sätze wie Wegmarken auf einem Wanderweg. Sätze, die [...] hängenbleiben."
     (Benedikt Becker, Handelsblatt, 26/5/17)

"Virtuos verknüpft er [P.] eigene Erlebnisse und Reflexionen."
     (WestART live/WDR, 25/5/17)

"ein großes Buch"
     (Daniel Finkernagel, Mosaik/WDR 3, 27/5/17)

"eine große Reflexion über Aufbruch und Ankunft, Suchen und Finden, herrlich unaufgeregt und lebensklug"
     (Neue Presse, 20/5/17)

„Allesamt gescheite Überlegungen, die melancholisch getönt sind. Denn ‚Schrecklich schön und weit und wild‘ ist eben auch ein Abschied vom Reisen geworden. [...] Und darum macht sich am Ende auch beim Leser eine gewissen Traurigkeit breit darüber, dass wir nie mehr so unterwegs sein werden wie früher.“
     (Daniel Böniger, Tages-Anzeiger, 3/5/17, u. Der Bund, 17/5/17)

„Matthias Politycki – für mich ist er nach Lektüre dieses Buches ein Abenteurer und ein Held.“
     (Kristian Thees, Talk mit Thees/SWR3, 14/5/17)

"Das Buch liefert weit mehr als abenteuerliche Anekdoten, es geht auch darum, wie das Erleben anderer Länder uns und unsere Sicht auf die Welt verändert. [...] Für alle, die gern reisen, sowieso ein Muß; für alle, die es vorhaben, die perfekte Vorbereitung; und für alle, die sich eigentlich nicht trauen, aber gerne lesen, eine gute Lektüre."
     (Julia Westlake, Bücherjournal/NDR, 10/5/17)

"Das Buch eines Reisenden mit langer Erfahrung und einem großen Fundus an Geschichten im Gepäck."
      (Yvonne Poppek, Süddeutsche Zeitung, 4/5/17)

„Politycki verbindet die Beschreibung exotischer Orte mit essayistischen Abhandlungen über Entgrenzung und Selbstfindung.“
     (Rheinische Post, 1/5/17)

"Politycki, der sich gerne außerhalb der in Stadtplänen und Reiseführern gelobten Viertel aufhält, Land und Leute dadurch viel intensiver kennenlernt, hat einen Blick für das Besondere und die Gabe, dies mit den richtigen Worten zu beschreiben."
     (Folkert Freis, Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide, 29/4/17)

"Matthias Politycki schreibt nicht nur über seine Reisen, sondern auch über das Reisen an sich – und über das Schreiben über das Reisen. Dabei gibt er [...] manch guten Rat."
     (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 24/4/17)

"Ein kluges Logbuch über das Reisen an sich"
     (Peter Helling, NDR 90,3, 21/4/17)

"Macht Lust, sofort ins nächste Flugzeug zu steigen."
     (Augsburger Allgemeine, 9/4/17)

"Eine Art literarisches Logbuch und Erfahrungsbericht zugleich"
     (Jürgen Abel, Literatur in Hamburg April 2017)

„Matthias Politycki ist der Abenteurer der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Oeuvre besticht durch einen einzigartigen Zickzackkurs. [...] Es ist gut, daß wir in der Gegenwartsliteratur auch einen literarischen Draufgänger haben, der sich mit halben Sachen nicht abgibt. Und der vor allem eines kann: schreiben. Gut schreiben.“
     (Hajo Steinert, Tages-Anzeiger, 21/10/13)

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