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Matthias Politycki Radio
 Essays & Artikel   42,195   ausgewählte Pressestimmen

ausgewählte Pressestimmen

42,195


"Polityckis ansprechende Sport-Prosa [ist] gespickt mit literarischen Anspielungen, vom Romantiker Novalis ('Von da an laufen wir immer nach Hause') bis zu Musils 'Mann ohne Eigenschaften', wenn der Ich-Erzähler 'in den Anderen Zustand hinüberläuft'. Ein Buch nicht nur für Sportler!"
     (Walter Buckl, Donaukurier, 21/12/16)

"Das wohl beste deutsche Buch zum Thema Marathon. Damit steht es würdig in einer Reihe mit 'Lauf und Wahn' von Günter Herburger oder 'Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede' von Haruki Murakami."
     (Dietrich Pätzold, Ostsee-Zeitung, 18/5/16)

"Die wohl wichtigste und erfolgreichste laufliterarische Neuerscheinung des Jahres 2015"
     (Detlev Kuhlmann, http://www.germanroadraces.de, Dezember 2015)

"Ein Fest für alle, die die Sprache lieben. Oder das Laufen. Oder beides."
     (Andreas Lesch, Weserkurier, 10/12/15)

„Das Buch ist literarisch wertvoll, ironisch und meistens absolut wahr.“
     (Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 9/12/15)

„Ein Buch, das geschickt zwischen Erfahrungsbericht und Beoabachtungen über die laufende Allgemeinheit pendelt“
     (Erik Lehnert, Sezession, Dezember 2015)

"Auf detailreiche Beobachtungen, in denen Sie sich wiedererkennen oder von denen Sie sich distanzieren können, um sich selbst in der Läuferwelt zu positionieren, folgen kluge Schlußfolgerungen."
     (Running – Das Laufmagazin, Nov./Dez. 2015)

„Es [das Buch] ist kein Trainings- oder Ernährungsratgeber, und doch gibt es wertvolle Tips, scheinbar ganz nebenbei. [...] Mir gefallen die Gedankengänge und ich könnte sofort mitphilosophieren.“
     (hahnertwins [Anna u. Lisa Hahner], http://www.laufticker.de, 27/11/15)

„Was treibt Läufer an? [...] Matthias Politycki läuft selbst seit 40 Jahren und gibt zum Teil sehr amüsante und philosophische Antworten.“
     (Oberösterreichische Nachrichten, 21/11/15)

"ein ziemlich tolles Buch"
     (Journal Frankfurt, 28/9/15)

"Polityckis Marathon-Vademecum fragt, was das ist, was uns laufen läßt. Was es aussagt über eine Gesellschaft, die immer halb im Turnschuh steckt. [...] [Es] widmet sich in 42 locker lesbaren Kapiteln allem, was Würde, Anmut und Niedertracht dieses Sports ausmachen: schöne Frauen im Rennen, die Strecke als Laufsteg, die halbe Distanz, der Mann mit dem Hammer, der Schmerz, die Schmach, das Läuferdeutsch."
     (Frankfurter Neue Presse, 28/9/15)

"Zumindest als jemand, der selber schon die 42,195 Kilometer gerannt ist, kommt man bei der Lektüre in den sogenannten Flow."
     (Daniel Böniger, Der Bund, 18/9/15)

"Das Plädoyer und der Erfahrungsschatz eines passionierten Langstreckenläufers."
     (Peter Claus, Kulturradio/RBB, 16/9/15)

"Ein literarisches Nachdenken, fast schon ein Philosophieren über das Laufen."
     (Vanessa Loewel, Quergelesen/RBB, 13/9/15)

"Polityckis unentbehrliche Lektüre für Marathonläufer widmet sich in 42 locker lesbaren Kapiteln allem, was Würde, Anmut und Niedertracht dieses Sports ausmachen: schöne Frauen im Rennen, die Strecke als Laufsteg, die halbe Distanz, der Mann mit dem Hammer, der Schmerz, die Schmach, das Läuferdeutsch..."
(Frankfurt Marathon, http://www.frankfurt-marathon.com, 20/8/15)

"Und so ist das Buch für Läufer und ganz normale Leser: ein Sportbuch und eine Analyse der Gesellschaft von heute."
     (Willi Witte, Radio Arabella, 9/8/15)

"Es ist auf jeden Fall ein Buch zum Immer-wieder-Lesen – man wird sich nicht im mindesten langweilen. Ein Läufer wie du und ich spricht uns in vertrauter Sprache an, nur eben daß dieser Läufer sein literarisches Handwerk versteht."
     (Werner Sonntag, http://www.laufreport.de, 4/8/15)

"Ein Buch auch für Nichtläufer"
     (Gabie Hafner, Münchner Kirchenradio, 3/8/15)

"Ich habe mich an viele Dinge erinnert, die ich selbst während meines ersten Marathons erlebt habe. Und da ich gerade in der Vorbereitung auf den Berlin Marathon stecke [...], ist das Buch auch für mich eine gute Erinnerungsstütze, warum ich mir das nochmal antun will."
     (Isabell, http://www.run.de, 3/8/15)

"Sein [Polityckis] in 42 'Kilometer' unterteiltes Werk ist geistreich und originell, insiderig und trotzdem allgemeinheitstauglich. Und es motiviert."
     (Peter Richter, Schweriner Volkszeitung, 1/8/15)

"Als wahrer Philosoph in kurzen Hosen erweist sich Schriftsteller Matthias Politycki [...]. Er behandelt seine Passion mit Tiefgang, stellt Selbstverständliches in Frage und kommt irgendwann zu den grundsätzlichen Fragen des Laufens wie der Lebens."
     (Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 1/8/15)

"'42,195' ist ein Buch zum Genießen, das die Lust aufs Laufen weckt – oder neu erwachen läßt."
     (Peter Richter, Norddeutsche Neueste Nachrichten, 31/7/15)

"Sprachgewaltig und auf jeder Seite unterhaltsam!"
     (Aktiv Laufen, Juli/August 2015)

"Kopf und Beine können [...] ganz ausgezeichnet miteinander, wie Matthias Politycki beweist."
     (Björn Gauges, Fuldaer Zeitung, 25/7/15)

"Auch wer (bisher) kein Läufer, geschweige denn Marathoni ‎ist, kann an 42,195 von Matthias Politycki jede Menge Freude haben und en passant jede Menge lernen. Es ist mehr als ein Laufbuch, das mit langweiligen Wettkampfberichten und drögen Trainingsplänen nervt. [...] Für mich hat 42,195: Warum wir Marathon laufen und was wir dabei denken schon jetzt einen festen Platz in meinem Laufbücher-Schrank und ist für mich definitiv ein Klassiker, der gern auch mehr als einmal gelesen wird."
     (Marc Höttemann, http://www.ostwestf4le.de, 25/7/15)

"Sein [Polityckis] bislang persönlichstes Buch. Es geht um die Kleinigkeiten des ungeheuren Läuferalltags, aber auch um die ganz großen Dinge des Lebens."
     (Jochen Temsch, Süddeutsche Zeitung, 21/7/15)

"[Ein] kluges und im besten Wortsinn bewegendes Buch [...]. Das Buch ist zugleich eine Schule des Schreibens, in der es darum geht, wieder wesentlich zu werden [...]."
     (Alexandra Hildebrandt, http://www.literaturkritik.de, 15/7/15)

"Lesenswert!"
     (Christian Bärmann, Sportsfreund, Juli/August 2015)

"Ein anregendes Buch"
     (Altmühltal-Bote, 18/6/15)

"Für Läufer mag es Bestätigung und Anregung sein, für Angehörige von Marathonis [...] eine Verständnishilfe."
     (Ursula Czerlinski, Besprechungsdienst für öffentliche Bibliotheken, 15/6/15)

"Das neue Buch von Matthias Politycki ist im übertragenen Sinne eine Grammatik des Marathonlaufens. [...] Diese Grammatik ist klar und verständlich – ja geradezu 'schön' – geschrieben. Alle können sie auch ohne Vorkenntnisse erlernen und gleich anwenden – also mitlaufen."
     (Detlef Kuhlmann, Spiridon Laufmagazin, Juni 2015)

"ein Buch, das 42,195 Kapitel lang seine Pace halten kann"
     (Andreas Safft, Nicht noch ein Laufblog! http://saffti.de, 20/6/15)

"Oft musste ich schmunzeln, habe vieles wiedererkannt. Mit Freude habe ich das Buch gelesen, auch wenn ich nicht jede Einschätzung teile."
     (Andrea Löw, http://www.runninghappy.de, 19/6/15)

"Ein spannendes Marathon-Buch mit manchen lyrischen Ausflügen und auch einigen sportlichen Hinweisen – immer aber anders als die klassischen Marathonbücher."
     (Volker Stephan, http://www.lesenlaufenlauschen.derwesten.de, 11/6/15)

"Vom Start bis zum Zieleinlauf, von Kilometer zu Kilometer wird alles abgefrühstückt, wofür Achilles & Co. mehrere Taschenbücher gebraucht haben. [...] Von den vielen Büchern über das Laufen [...] konnten mich bisher nur wenige Werke begeistern. [...] Matthias Politycki schafft es jedoch, dass ich mich auf all den Seiten bis zum Zieleinlauf gut unterhalten gefühlt habe."
     (Martin Sauer, http://runomatic.de, 8/6/15)

"Am Schluß begreift man, was am Marathon so faszinierend ist."
     (Susanne Sturzenegger, Die Lese-Tips der SRF-Literaturredaktion, 5/6/15)

"Ein philosophisches ABC des Marathons"
     (Alexandra Hildebrandt, Huffington Post, 31/5/15, http://www.huffingtonpost.de)

"Da ist gar nicht so viel Unterschied zwischen Haruki Muarakamis 'Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede' aus dem Jahr 2008 und Matthias Polityckis '42,195'. [...] Mystisch sind sie beide freundlicherweise fast nie, sondern praktisch."
     (P.P., Kurier, 23/5/15)

"Sehr persönlich und sprachlich elegant"
     (Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V., LSB-Magazin, Mai 2015)

"Ein passionierter, gutgelaunter Freitzeitlauf in 45,195 Kapiteln [...], den auch Spaziergänger mit Gewinn absolvieren können. [...]Ein Meilenstein der deutschen Marathonliteratur."
     (Martin Halter, FAZ, 20/5/15)

"Hier läuft Politycki zu großer Form auf. Er [...] erzählt wunderbare Geschichten aus dem Läuferfeld, von (nervigen) Spaßvögeln, von der Verwissenschaftlichung des Sports mit GPS-Uhren, Spezialschuhen, Funktionskleidung, Powergels [...]. Auch wenn Matthias Politycki das nicht wollte: Er hat auch eine Lauffibel geschrieben [...], sein Buch hat auch Nutzwert."
     (Günter Klein, Münchner Merkur, 18/5/15)

"Je länger man diesen Betrachtungen zu folgen bereit ist, umso besser kann man's nachvollziehen. (...) Man absolviert diesen Lesemarathon erstaunlich schnell, was sich zum größten Teil Polityckis flüssiger und humoriger Schreibweise verdankt."
     (Sabine Fröhlich, Die Buchkritik/SWR2, 5/5/15)

"Interessante Überlegungen, denen man gerne folgt, zumindest im Kopf."
     (Barbara Schaefer, Die Zeit, 29/4/15)

"Politycki beschreibt die Qualen des Trainings, erzählt Anekdoten von Strecken zwischen Himmelpforten und New York, schaut selbstkritisch auf die Laufszene, philosophiert über die Bewegung an sich. (...) Ein geistvolles wie kurzweiliges Plädoyer für das lange Laufen."
     (Thorsten Mack, Kulturjournal/NDR, 27/4/15; http://m.ardmediathek.de)

"Um diese doch sehr spezielle Form von Seligkeit besser zu verstehen, um zu begreifen, was all die Marathoni zu ihrem 'Irrsinn' antreibt – dabei kann das Buch tatsächlich helfen."
     (Daniel Böniger, Tages-Anzeiger, 27/4/15)

"Dem Leser jedenfalls geht auf den 42,195 Kilometer die Puste nicht aus, er [...] blickt zurück auf ein Leseerlebnis, bei dem er über das Laufen hinaus so manches über das Leben und das Schreiben erfahren hat, bei dem er geschmunzelt und gelacht hat [...] und sich dabei ertappt beim Gedanken daran, daß es doch da im Schrank noch diese Laufschuhe gibt ..."
     (Claudia Hildebrand, https://dasgrauesofa.wordpress.com)

"Die passende Lektüre zum heutigen Zürich-Marathon."
     (Sonntagsblick, 19/4/15)

"Eine Phänomenologie des Laufens"
     (Jörg Kramer, DER SPIEGEL Nr. 17, 18/4/15)

"Unbedingt lesenswert – auch für Nichtsportler!"
     (Dagmar Schwermer, Orange/BR2, 11/4/15)

"ein erhellendes Buch"
     (Wolfgang Ritschl, Kontext/ORF 1, 10/4/15)

"Beim Schreiben übers Laufen sammelt der Autor viele interessante Beobachtungen, Überlegungen, Erkenntnisse und Auskünfte von Mitläufern ein. So entsteht eine Art Gesellschaftsanalyse, in der auch die 'schönen Frauen' nicht fehlen."
     (Ralf Sziegoleit, Frankenpost, 9/4/15)

"Entspannt erzählt, mit viel Selbstironie und einem Schuß Philosophie, in der sich viele Läufer mit ihren Macken, Qualen, Erfolgen und Niederlagen wiederfinden werden. Das aber auch Nicht-Läufern begreifbar macht, warum gerade Männer im mittleren Alter so viele Entbehrungen für einen Marathon auf sich nehmen."
     (Florian Kolf, Handelsblatt, 2/4/15)

"'42,195' ist kein Lernbuch, aber ein Lehrbuch über ein entspanntes Verhältnis zum Laufsport. Vor allem gestandene, aber auch brandneue Marathonläufer werden nach dieser unterhaltenden und spannenden Lektüre einen etwas anderen Blick auf diese 42195 Meter werfen."
     (Christian Wehrli, Neubadmagazin, 30/3/15)

„’42,195‘ ist keine Anleitung zum Bücherschreiben und auch keine zum Marathonlaufen. Aber das Buch kann Läufern helfen, sich selber besser zu begreifen – und Nichtläufern eine Ahnung geben, warum Leute Tag für Tag ihre Sportschuhe schnüren.“
     (Remo Geisser, NZZ am Sonntag, 29/3/15)

"So geht Matthias Politycki mit Sachverstand, Witz und Leidenschaft, aber ohne metaphysische Schnappatmung und literarische Verkrampfungen über die volle Distanz von 320 Seiten."
     (Martin Halter, Badische Zeitung, 27/3/15)

"Wer selbst Marathon läuft, liest bei Politycki fast auf jeder Seite Wohlbekanntes und nickt mit einem wissenden Lächeln (...)"
     (Holger True, Berliner Morgenpost, 20/3/15)

"Mit Schrecken wurde es mir bei der Lektüre dieses Buches klar: Wir sind alle Marathonläufer."
     (Denis Scheck, lesenswert/SWR, 19/3/15)

"Hier schreibt kein Außenseiter, der das 'Phänomen Marathon' beleuchtet, hier schreibt einer, der das alles selbst erfahren, erfühlt, erlaufen hat (...), dem dabei aber nicht der genaue Blick, die schriftstellerische Distanz, verloren gegangen ist. (...) Diese Mischung aus Akribie und Authentizität durchdringt sein Buch, das sich auch für alle jene lohnt, die vielleicht nur ein wenig joggen (wenn überhaupt), aber die Läuferseele begreifen wollen."
     (Holger True, Hamburger Abendblatt, 18/3/15)

"Politycki ist ein so unterhaltsamer Langstrecken-Schreiber, daß der Leser ihm gut und gerne folgt. (...) Keine Angst, Politycki ist zwar Philosoph, aber er bleibt auf dem Boden."
     (Christine Richard, Basler Zeitung, 17/3/15)

"Sehr vergnüglich zu lesen!"
     (Jens Büchsenmann, Das Abendjournal/NDR 90,3, 17/3/15)

"Beileibe kein Sachbuch, sondern die Beschreibung einer Passion in all ihren Facetten. (...) Politycki ist ein Reisender, er nimmt den Leser mit in die Welt, auf unterschiedliche Kontinente, vor allem aber in die Feinheiten des Laufsports, der mehr ist als ein Sport, sondern Denkansporn und Selbsterkenntnis."
     (Main-Echo, 16/3/15)

"'42,195' – (...) wer selbst läuft, wird es lieben und an Japans Star-Autor und Extrem-Läufer Haruki Murakami denken. Dem würde das Buch auch gefallen."
     (Hamburg/Bild am Sonntag, 15/3/15)

"Ein ganz und gar besonderes Buch über die Lust am Laufen, über Selbstüberwindung und -erkenntnis. 42,195  Kilometer nimmt uns Politycki mit auf eine philosophische Distanz und zeigt auf der Strecke ganz nebenbei, warum der Marathon unserer Gesellschaft wie auf den Leib geschrieben ist."
     (Buchpiloten/Radio Bremen, 15/3/15)

"Ich habe selten ein Buch über eine Sportart gelesen, das mich derart begeistert hat."
     (Denis Scheck, Leipziger Buchnacht, 3sat, 14/3/15)

"In seinem vielleicht persönlichsten Buch (...) nimmt Matthias Politycki den Laufsport auf ganz besondere Weise unter die Lupe."
    (Barbara Wahlster, Bücherfrühling/Deutschlandradio Kultur, 14/3/15)

"Es ist ein Enthüllungsbuch (...), ein scham-loses Buch von Matthias Politycki, von dem wir sonst Romane kriegen, Gedichte und Essays. Etabliert in der deutschen Gegenwartsliteratur, wie er ist, enthüllt er jetzt die Geheimnisse der Marathonis."
     (Carsten Tesch, mdr-Figaro, 14/3/15)

"Keine Lauffibel, keine Werbebroschüre (...), aber eine Phänomenologie dieses Breitensports, der die Schönheit der Event-Orte ebenso einbezieht wie die verschiedenen Läufertypen (...). Viel Vergnügen!"
     (Michael Braun, Konrad-Adenauer-Stiftung/kas.de, 12/3/15)

"Entertaining, digressive and unpredictable (...), '42.195' made me feel a twinge of desire to try a marathon someday - although, admittedly, I read most of this book lying on my couch."
     (Jefferson Chase, Money, Mumbai, Marathons: 3 tips for the Leipzig Book Fair/Deutsche Welle, 11/3/15)

"Matthias Polityckis Buch über das Marathonlaufen ist mindestens so sehr Gesellschaftsanalyse wie Sportbuch. Aber natürlich lese ich das als reine Science Fiction – ich persönlich begnüge mich mit einem schön nostalgischen Trimmtrab."
     (Denis Scheck, artour/mdr, 9/3/15)

"Das Buch ist kein Ratgeber, sondern ein überraschend weitläufig gezogener, gedanklicher Lauf durch die Aspekte des Marathons zwischen Runner's High und Post-Marathon-Depression, Leichtigkeit und Schmerz, archaischem Bewegungstrieb und wissenschaftlich-technisch überfrachtetem Training."
     (Leipziger Volkszeitung/Dresdner Neueste Nachrichten, 7/3/15)

"Politycki, der zuletzt den allseits gefeierten Abenteuerroman 'Samarkand Samarkand' (2013) veröffentlichte und mit ihm eine so düstere wie spannende Dystopie über die Fragilität der westlichen Gesellschaften, öffnet in seinem Buch stets den größeren Horizont, ob für die Literatur, sein eigenes Schreiben oder Fragen der Politik und Gesellschaft."
     (Jürgen Abel, Literatur in Hamburg, März 2015)

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